Journalisten in Trentino-Südtirol wählen online am 13. und 14. Oktober 2021 und am 3. und 4. November 2021

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Wahl zur Erneuerung des Regionalrates, des Nationalrats und des Nationalen Einheitskollegiums (CUN) in Vertretung der sprachlichen Minderheiten Dreijahreszeitraum 2021-2024

Einberufung zur Neuwahl des Regionalrats und des Nationalrats der Journalistenkammer sowie des Nationalen Einheitskollegiums (CUN), online und in Präsenz, an folgenden Tagen:

Erste Einberufung: Online-Abstimmung am Mittwoch, 13., und Donnerstag, 14. Oktober 2021 von 10 bis 20 Uhr; Wahl in Präsenz am Sonntag, 17. Oktober 2021 von 10 bis 18 Uhr am Sitz der Journalistenkammer in der Via Grazioli 5 in Trient und im Kolpinghaus, Adolph-Kolping-Straße 3 in Bozen. Gemäß Artikel 4 des Gesetzes 69/63 ist die erste Einberufung zur Wahl nur gültig, wenn sich mindestens die Hälfte der Wahlberechtigten daran beteiligt. In der Vergangenheit wurde dieser Prozentsatz nie erreicht; daher ist es notwendig, die Teilnahme auf die für die zweite Einberufung festgelegten Termine zu konzentrieren, und zwar:

ZWEITE EINBERUFUNG:

Elektronische Abstimmung Mittwoch, 20. und Donnerstag, 21. Oktober 2021 von 10 bis 20 Uhr

Wahl in Präsenz Sonntag, 24. Oktober 2021 von 10 bis 18 Uhr

Die Wahl ist unabhängig von der Zahl der Abstimmenden gültig. Um gewählt zu werden, muss jeder Kandidat die absolute Mehrheit der Stimmen erhalten. Für Kandidaten, die diese Schwelle nicht erreichen, ist eine

STICHWAHL an folgenden Terminen vorgesehen:

Elektronische Abstimmung Mittwoch, 3. und Donnerstag, 4. November 2021 von 10 bis 20 Uhr

Wahl in Präsenz Sonntag, 7. November 2021 von 10 bis 18 Uhr

Für die Wahl in Präsenz werden zwei Wahllokale eingerichtet, die von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet sind:

in TRIENT Grand Hotel Trento, Piazza Dante 20

in BOZEN Kolpinghaus, Adolph-Kolping-Straße 3

Die Wahlberechtigen mit Wohnsitz in der Provinz Trient müssen im Wahllokal Trient, jene mit Wohnsitz in der Provinz Bozen im Wahllokal Bozen wählen.

Die Modalitäten zur elektronischen Stimmabgabe sind im Anhang erläutert.

Stimmberechtigt sind Berufsjournalisten und Publizisten, die ihre Beitragszahlung ordnungsgemäß entrichtet haben.

Diejenigen, die den Jahresbeitrag noch nicht bezahlt haben und beabsichtigen, an der elektronischen Stimmabgabe teilzunehmen, müssen die Zahlung veranlassen und sie dem Sekretariat der Kammer (segreteria) innerhalb 3. Oktober 2021 mitteilen.

Diejenigen, die den Jahresbeitrag noch nicht bezahlt haben und beabsichtigen, an der Wahl in Präsenz teilzunehmen, müssen ihre Position durch Einzahlung des Beitrags bis zum 24. Oktober 2021, 18 Uhr, bereinigen (Abschluss der zweiten Einberufung). Wer den Beitrag bis zum genannten Termin nicht bezahlt hat, darf nicht an der eventuellen Stichwahl teilnehmen.

Nationbales Einheitskollegium der sprachlichen Minderheiten

Das Gesetz 69/1963 sieht im Art. 16 die Wahl von zwei Vertretern der anerkannten sprachlichen Minderheiten für den Nationalrat vor (einen Berufsjournalisten und einen Publizisten). Die Wahl dieser Vertreter erfolgt auf der Grundlage eines Nationalen Einheitskollegiums (CUN), an dem jene Mitglieder einer sprachlichen Minderheit teilnehmen können, die das Formular mit der Selbsterklärung innerhalb der festgelegten Frist (22. September 2021) übermittelt haben.

Wer das Formular abgeschickt und sich damit für die Eintragung in das Nationale Einheitskollegium (CUN) entschieden hat, kann auf nationaler Ebene ausschließlich den Berufsjournalisten oder Publizisten der sprachlichen Minderheiten wählen.

Die Abstimmung für das CUN wird mit der zweiten Einberufung abgeschlossen; es ist keine Stichwahl vorgesehen.

Informationen zur elektronischen Stimmabgabe gemäß Art. 1 Komma 4 der Verordnung über gemischte Abstimmungen

– Die elektronische Online-Wahl findet am Mittwoch und Donnerstag vor der Wahl in Präsenz (13.-14. Oktober, 20.-21. Oktober und 3.-4. November 2021) statt. Das elektronische Wahllokal ist von 10:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

– Um auf die virtuelle Abstimmungskabine zuzugreifen, muss das Mitglied seine Steuernummer und ein Passwort verwenden, das ihm innerhalb von 3 Tagen vor dem ersten Datum für die elektronische Abstimmung mittels zertifizierter E-Mail zugesandt wird.

– Anschließend wird das Mitglied aufgefordert, eine Mobiltelefonnummer mit der nationalen Vorwahl +39 einzugeben.

– Nach dem Zugriff auf die elektronische Abstimmungskabine steht als Hilfsmittel ein Tutorial-Video zur Abstimmung zur Verfügung.

– Das Mitglied kann sodann jene virtuelle(n) Wahl(en) auswählen, auf die es zugreifen möchte (Nationalrat und/oder Regionalrat + Kollegium der Rechnungsprüfer). – Die Suche nach Mitgliedern ist durch die Eingabe von mindestens 3 Buchstaben möglich. Daraufhin werden vom System alle Mitglieder angezeigt, deren Namen diese Buchstaben enthalten (z.B. MAR 🡪 Marco, Omar, Marini, Montemario usw.). Nachdem die Karte mit dem Mitglied ausgewählt wurde, dem man die Stimme geben möchte, werden die Felder mit Vor- und Nachnamen sowie Geburtsdatum markiert.

– Es ist auch möglich, einen leeren Stimmzettel abzugeben oder Präferenzen für einen oder mehrere Kandidaten zu äußern, wenn dies von der Wahlordnung für die jeweilige Stimmabgabe vorgesehen ist. Bei der Stichwahl findet der Wähler auf dem virtuellen Stimmzettel einzig und allein die wählbaren Kandidaten.

– Das System sieht die Zusendung eines OTP-Codes per SMS an die angegebene Mobiltelefonnummer vor, um die abgegebenen Stimmen für jede Wahl (Regionalrat und Kollegium der Rechnungsprüfer, Nationalrat oder CUN) zu bestätigen.

– Für jede Einberufung (1. und 2. Einberufung sowie Stichwahl) erhält das Mitglied ein separates Passwort, das zusammen mit der Steuernummer den Zugang zur virtuellen Wahlkabine ermöglicht. Die Stimmabgabe für den Regionalrat und den Nationalrat muss jeweils innerhalb von maximal 20 Minuten erfolgen.

– Der Link zum Zugang zur Wahlplattform (elezioni-odg.eleweb.it) wird im Bereich „Sonderwahlen 2021“ der Website www.odg.it und auf den lokalen Webseiten der Regionalen Journalistenkammer veröffentlicht.

– Auch eventuelle Aktualisierungen des Online-Wahlverfahrens werden im oben genannten Abschnitt „Sonderwahlen 2021“ der Website www.odg.it veröffentlicht.

Elezioni ordine dei giornalisti online 13-14 ottobre 2021 e 3-4 novembre 2021

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Elezioni per il rinnovo del Consiglio Regionale,

del Consiglio Nazionale e del Collegio Unico Nazionale (CUN) in rappresentanza delle minoranze linguistiche

Triennio 2021-2024

Sono indette le elezioni per il rinnovo del Consiglio regionale, del Consiglio nazionale dell’Ordine dei giornalisti e del Collegio Unico Nazionale (CUN), in modalità telematica e in presenza, nelle seguenti date:

Prima convocazione, voto telematico mercoledì 13 e giovedì 14 ottobre 2021 dalle ore 10 alle ore 20, voto in presenza domenica 17 ottobre 2021 dalle ore 10 alle ore 18 presso la sede dell’Ordine in via Grazioli 5 a Trento e alla Kolpinghaus, largo Kolping 3 a Bolzano. A norma dell’articolo 4 della legge 69/63, l’assemblea elettorale in prima convocazione è valida solo quando intervenga almeno la metà degli iscritti. Tale quota storicamente non è mai stata raggiunta, per cui è necessario concentrare le presenze nelle date stabilite per la seconda convocazione e cioè:

SECONDA CONVOCAZIONE:

voto telematico mercoledì 20 e giovedì 21 ottobre 2021 dalle ore 10 alle ore 20 voto in presenza domenica 24 ottobre 2021 dalle ore 10 alle ore 18

La votazione sarà valida a prescindere dal numero dei votanti. Per essere eletto ogni candidato dovrà ottenere la maggioranza assoluta dei voti. Per i candidati che non raggiungano tale soglia è prevista una votazione di

BALLOTTAGGIO nelle seguenti date:

voto telematico mercoledì 3 e giovedì 4 novembre 2021 dalle ore 10 alle ore 20 voto in presenza domenica 7 novembre 2021 dalle ore 10 alle ore 18.

I seggi per la votazione in presenza saranno due, aperti dalle ore 10.00 alle ore 18.00: a TRENTO Grand Hotel Trento, piazza Dante 20

a BOLZANO Kolpinghaus, largo Kolping 3

Gli iscritti residenti in provincia di Trento devono votare presso il seggio di Trento, quelli residenti in provincia di Bolzano presso il seggio di Bolzano.

Le modalità per la votazione telematica sono spiegate nell’allegato.

Sono ammessi al voto gli iscritti professionisti e pubblicisti in regola con il pagamento della quota di iscrizione.

Chi non ha ancora versato la quota annuale e intende votare in modalità telematica dovrà effettuare e comunicare l’avvenuto pagamento alla segreteria dell’Ordine (segreteria) entro il 3 ottobre 2021.

Chi non ha ancora versato la quota annuale e intende votare in presenza potrà regolarizzare la posizione versando la quota entro le ore 18.00 del 24 ottobre (chiusura della seconda convocazione).

Chi non avrà versato la quota entro questo termine non potrà votare nella giornata di eventuale ballottaggio.

Collegio Unico Nazionale delle minoranze linguistiche

L’art. 16 della legge 69/1963 prevede l’elezione in Consiglio nazionale di due rappresentanti delle minoranze linguistiche riconosciute (un professionista ed un pubblicista). L’elezione di questi rappresentanti avverrà sulla base di un Collegio Unico Nazionale (CUN) al quale parteciperanno gli iscritti appartenenti ad una minoranza linguistica che abbiano inviato alla segreteria dell’Ordine entro il termine stabilito (22 settembre 2021) il modulo con l’autodichiarazione.

Chi ha inviato il modulo optando quindi per l’iscrizione al Collegio Unico Nazionale (CUN) può votare a livello nazionale esclusivamente il rappresentante professionista o pubblicista delle minoranze linguistiche.

Le operazioni di voto per il CUN si concludono alla seconda convocazione, non essendo previsto il voto di ballottaggio.

Indicazioni relative alle istruzioni sulle votazioni telematiche

ai sensi dell’art. 1 c. 4 del Regolamento sul voto in modalità mista

– La sessione elettorale telematica è prevista nelle giornate di mercoledì e giovedì antecedenti al voto in presenza (13-14 ottobre, 20-21 ottobre e 3-4 novembre 2021). Il seggio telematico è aperto dalle ore 10:00 alle ore 20:00.

– Per accedere nella cabina elettorale virtuale l’iscritto dovrà utilizzare il proprio Codice Fiscale e una password che sarà inviata via Pec entro 3 giorni antecedenti la 1^ data fissata per il voto telematico.

– Successivamente sarà richiesto l’inserimento di un numero di cellulare, con prefisso nazionale +39.

– Una volta entrati nella cabina elettorale sarà disponibile un video tutorial sulla modalità di voto.

– L’iscritto potrà dunque selezionare la/le consultazione/i elettorale/i virtuale/i cui accedere (Consiglio Nazionale e/o Consiglio regionale + Collegio Revisori dei Conti). – La ricerca degli iscritti è possibile digitando almeno 3 lettere e il sistema consentirà di visualizzare tutti gli iscritti il cui nominativo le comprende (es. MAR 🡪 Marco, Omar, Marini, Montemario, ecc.). Una volta selezionata la scheda con l’iscritto/a che si intende votare, il sistema evidenzierà le caselle complete di nome, cognome e data di nascita. – È possibile votare scheda bianca oppure esprimere preferenze per uno o più candidati se previsto da regolamento elettorale per la specifica votazione. Nel caso di ballottaggio l’elettore troverà sulla scheda virtuale i soli eleggibili.

– Il sistema prevede l’invio di un codice OTP con SMS sull’utenza telefonica mobile indicata, per confermare i voti espressi per ciascuna consultazione elettorale (Consiglio regionale e Collegio dei Revisori, Consiglio nazionale o CUN).

– Per ogni convocazione (1^, 2^ e ballottaggio) l’iscritto riceverà una distinta password che, unitamente al Codice Fiscale, consentirà l’accesso alla cabina elettorale virtuale. La sessione dell’elezione Regionale e dell’elezione nazionale hanno individualmente la durata massima di 20 minuti.

– Nella sezione “Speciale elezioni 2021” del sito www.odg.it e sugli specifici siti dei Consigli regionali sarà pubblicato il link per accedere alla piattaforma di voto (elezioni odg.eleweb.it).

– Ogni ulteriore aggiornamento sulla procedura della votazione in modalità telematica sarà pubblicato nella sopracitata sezione “Speciale elezioni 2021” del sito www.odg.it.

(https://www.odg.it/elezioni-2021#)

Concorso pubblico per tre funzionari europei Provincia autonoma di Trento

Candidature entro il 22 ottobre 2021 alle ore 12

PROVA SCRITTA
La prova scritta sarà articolata in una serie di quesiti a risposta multipla o sintetica da risolversi in un tempo determinato e verterà su uno o più dei seguenti argomenti:
• principali programmi di cooperazione territoriale europea e macrostrategie a cui partecipa la Provincia autonoma di Trento (in particolare Spazio Alpino, Central Europe, Adrion, Interreg Europe e Strategia macroregionale Eusalp)
• obiettivi e funzionamento dei principali programmi a gestione diretta della Commissione europea (in particolare Life, Erasmus plus, Horizon Europe, Europa creativa, EU4Health);
• la gestione di un progetto europeo: il project management applicati alla presentazione di una proposta progetto, alla gestione, al monitoraggio, alla rendicontazione e alla valutazione;
• la politica di coesione europea, finalità e modalità di intervento; • programmazione, gestione monitoraggio e verifiche di primo livello dei due fondi strutturali Fondo Sociale Europeo (FSE) e Fondo Europeo di Sviluppo Regionale (FESR);
• le principali politiche di sostegno al settore agricolo previste nella politica agricola comune (PAC) tramite i fondi Fondo Europeo Agricolo Sviluppo Rurale (FEASR) e Fondo Europeo Agricolo di Garanzia (FEAGA).

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Settimana europea della mobilità, appuntamenti a Trento, palazzo Geremia e piazza Fiera

Venerdì 17 settembre 2021 doppio appuntamento nell’ambito della Settimana europea della mobilità:

– alle 15 una tavola rotonda con gli esperti a Palazzo Geremia,
– alle 16 in piazza Fiera la possibilità di provare un’auto elettrica.

Programma e informazioni: https: //www.ufficiostampa.provincia.tn.it/Rubrica-Trentino-Pedala/Electric-Mobility-Day

Tassobarbasso in gita nel Lomaso

La cronaca la trovate qui

Tassobarbasso in gita l’11 settembre 2021 nel Lomaso

Escursione ad anello alla scoperta della storia e delle aziende del territorio. Il percorso è molto facile, si snoda su un territorio pianeggiante o con dolci pendenze, adatto a tutti.Il costo dell’escursione (18 euro) comprende l’ingresso al Museo delle Palafitte e all’Archeo Parco Natura di Fiavè, al Castel Campo e la degustazione di prodotti locali.

L’attività è organizzata grazie al supporto di DEGES (Diffusione Enogastronomica Giudicarie Esteriori.

Ore 8 ritrovo presso Piazzale Zuffo
Ore 9.00 ritrovo a Campo Lomaso presso ex Convento

Per iscrizioni (entro il 10 settembre): https://gat.to/w79qz

Respirare e meditare nella foresta. Montagne 26 settembre 2021, Festival Itaca turismo responsabile

La 13esima edizione del Festival del Turismo Responsabile Itaca verrà promossa dalla Rete delle Riserve del Fiume Brenta, in collaborazione con la Comunità Valsugana Tesino e l’Associazione Tassobarbasso.

programma Itaca in Trentino.pdf

PROGRAMMA-ITACA Trentino.pdf

Referendum distretto biologico Trentino 26 settembre 2021

Il quesito del referendum propositivo

Volete che, al fine di tutelare la salute, l’ambiente e la biodiversità, la Provincia Autonoma di Trento disciplini l’istituzione su tutto il territorio agricolo provinciale di un distretto biologico, adottando iniziative legislative e provvedimenti amministrativi – nel rispetto delle competenze nazionali ed europee – finalizzati a promuovere la coltivazione, l’allevamento, la trasformazione, la preparazione alimentare e agroindustriale dei prodotti agricoli prevalentemente con i metodi biologici, ai sensi dell’articolo 13 del decreto legislativo 228/2001, e compatibilmente con i distretti biologici esistenti?

Lectio Degasperiana con Giulio Tremonti e Giuseppe Guzzetti il 18 agosto 2021 alle 17 a Pieve Tesino

Torna mercoledì 18 agosto 2021 alle 17 il tradizionale appuntamento con la Lectio degasperiana, che quest’anno propone un confronto tra l’ex ministro prof. Giulio Tremonti e l’avv. Giuseppe Guzzetti, già Presidente della Regione Lombardia, della Fondazione Cariplo e di ACRI – Associazione di Fondazioni e di Casse di Risparmio. Due uomini delle istituzioni di solida esperienza politica chiamati ad affrontare nel solco degasperiano un tema di grande attualità: «Tra Stato e mercato, le comunità. Ispirazioni degasperiane».

La diciottesima edizione della Lectio degasperiana riparte dalla volontà di rileggere alla luce dell’esperienza dello statista alcuni dei temi più caldi dell’attualità politica e sociale, sfuggendo alla tentazione di trattazioni dotte ed erudite per preferire un confronto aperto e sincero con la realtà. Lo scorso anno, in un contesto ancora sconvolto dalla pandemia, la Lectio aveva voluto dare voce allo “spirito degasperiano della Ricostruzione” e l’intervento, in presenza, dell’allora Presidente della Corte costituzionale Marta Cartabia, aveva indicato la via per ricondurre lo sforzo ricostruttivo ai principi ispiratori della Costituzione.

Ora che una potente campagna vaccinale lascia intravedere il superamento dell’emergenza sanitaria, si riaffacciano tutte le difficoltà di un Paese che è chiamato ad un grande sforzo di riprogettazione del futuro.

Si inserisce in questo panorama la XVIII edizione della Lectio degasperiana, che da anni porta nel paese natale dello statista trentino insigni personalità a confrontarsi con l’eredità e l’esempio degasperiano. L’appuntamento, in programma mercoledì 18 agosto alle 17 presso il Centro polifunzionale, vedrà quest’anno due diversi interpreti: Giulio Tremonti e Giuseppe Guzzetti. Due figure di grande esperienza e diverse convinzioni, capaci di sfuggire alle facili retoriche per affrontare con sguardo lucido e aperto un importante tema: il ruolo delle comunità come antidoto allo strapotere dello Stato o dei mercati.

Intitolata «Tra Stato e mercato, le comunità. Ispirazioni degasperiane», la Lectio 2021 intende indagare la visione degasperiana della comunità e confrontarla con il panorama contemporaneo, chiedendosi se sia ancora possibile recuperare l’antica intelligenza collettiva che fu patrimonio di una rete fittissima di istituzioni di prossimità, di cura, di gestione del territorio e che diede forma e forza agli interessi legittimi delle comunità, rendendo queste ultime interpreti fondamentali della scelta politica.

Un interprete collettivo, la comunità, animato però da una somma di responsabilità personali, perché, come affermava lo statista trentino nel 1946 tenendo a battesimo la Repubblica italiana, «La premessa indispensabile, la condizione basilare è la vostra risposta personale al referendum. La repubblica libera e popolare non nasce da uno statuto, nasce e matura nella coscienza di ciascuno. Se non c’è la convinzione personale, se non c’è il vostro impegno di assumere la parte nuova di responsabilità che vi tocca, se non c’è la vostra personale maturata collaborazione, ingaggiata per l’avvenire, la repubblica non diventa».

L’evento è ad ingresso gratuito ma è obbligatoria la prenotazione, da effettuare fino a esaurimento dei posti disponibili attraverso le modalità indicate sul sito della Fondazione (www.degasperitn.it). L’incontro sarà inoltre trasmesso in diretta streaming sul canale Youtube della Fondazione.

L’incontro si svolgerà nel rispetto delle vigenti norme atte a limitare i rischi di contagio da Covid-19. Per accedere al luogo dell’evento sarà quindi necessario presentare la Certificazione verde COVID-19 (GREEN PASS), oppure un tampone effettuato nelle 48 ore precedenti, assieme a un documento d’identità. Sono esclusi i bambini di età inferiore a 12 anni e le persone in possesso di certificato medico di esenzione.

Gli ospiti

Politico e filantropo, Giuseppe Guzzetti (Turate, 1934) si è laureato in giurisprudenza presso l’Università Cattolica del Sacro Cuore di Milano. Si è iscritto alla Democrazia Cristiana nel 1953, vivendo da militante gli ultimi mesi dell’epoca degasperiana. Consigliere regionale della Lombardia dal 1970, nel 1979 viene eletto Presidente di Regione, incarico che ha ricoperto fino al 1987. Nel luglio 1987 cessa il suo mandato presidenziale in Regione per l’avvenuta elezione a Senatore della Repubblica, carica che ha mantenuto fino al 1994. Impegnato nell’ambito della filantropia, dal 1997 al 2019 è stato presidente della Fondazione Cariplo, finanziando circa 30mila progetti nel campo sociale, dell’arte e della cultura, dell’ambiente e della ricerca scientifica e promuovendo a partire dal 1998 la nascita di fondazioni di comunità in tutte le province lombarde. Dal 2000 al 2019 è stato Presidente dell’ACRI – l’organizzazione di rappresentanza delle Casse di risparmio costituite come società per azioni e delle Fondazioni di origine bancaria. Inventa l’housing sociale in Italia; promuove con il Forum del Terzo settore la Fondazione per il Sud; promuove con il governo e il Forum del Terzo settore il programma nazionale per sconfiggere la povertà educativa infantile. A Milano lancia il progetto «QuBì» per estirpare la povertà infantile a Milano che prima del Covid 19 colpiva 20.000 bambini, ora probabilmente raddoppiati.

Giulio Tremonti (Sondrio,1947) Professore universitario dal 1974, è stato ordinario di Diritto tributario nella Facoltà di Giurisprudenza dell’Università di Pavia. È stato Visiting Professor presso l’Institute of Comparative Law della Oxford University. Ha partecipato a numerosi dibattiti ed ha tenuto conferenze, in Italia ed all’estero. Membro del Parlamento italiano dal 1994 al 2017 è stato anche Vicepresidente della Camera dei Deputati. Nei governi Berlusconi è stato Vicepresidente del Consiglio dei Ministri, Ministro delle Finanze e quindi Ministro dell’Economia e delle Finanze. Dal 1984 al 1994 è stato editorialista del “Corriere della Sera”. È Presidente di Aspen Institute Italia. Ha pubblicato vari libri di successo su grandi questioni strategiche, tra cui “Le tre profezie – Appunti per il futuro” (2019); con V. Sgarbi “Rinascimento” (2017); “Bugie e Verità – La ragione dei popoli” (2014).

Ilaria Cucchi a Pergine Valsugana per l’Agosto degasperiano lunedì 9 agosto 2021

LA GIUSTIZIA CHE RENDE LIBERI

L’Agosto degasperiano incontra Ilaria Cucchi

Lunedì 9 agosto alle 20.45 al Teatro di Pergine Valsugana l’Agosto degasperiano ospita Ilaria Cucchi, attivista per i diritti umani e protagonista di una lunghissima battaglia giudiziaria avviata per rendere giustizia al fratello Stefano, ucciso nel 2009 mentre si trovava in stato di custodia cautelare. Una grande lezione che interroga la coscienza di un intero Paese: perché la giustizia o la si difende per tutti, oppure non è di nessuno.

“Ci sono dei momenti nei quali si resta soli con Dio e con la propria coscienza. Allora tutto quello che si è e si è stati affiora alla superficie, vi prende alla gola, vi stampa in fronte uno stigma indelebile, vi afferra la volontà e ve la incammina per il sentiero, che è magari aspro o tortuoso, ma che è il vostro”.

Ispirato ancora una volta dalla lezione di Alcide De Gasperi, l’Agosto degasperiano 2021 si prepara ad affrontare un tema cruciale del suo percorso: le scelte personali che si fanno collettive e che possono dare un senso alla vita e guidare tanti attraverso l’incertezza di tempi complessi.

Per farlo, lunedì 9 agosto alle 20.45 al Teatro di Pergine Valsugana è attesa Ilaria Cucchi, attivista per i diritti umani e protagonista di una lunghissima battaglia giudiziaria avviata per rendere giustizia al fratello Stefano, ucciso il 22 ottobre 2009 mentre era in stato di arresto per detenzione di stupefacenti. Una storia che ha fatto il giro del Paese, indignando, commuovendo, anche dividendo, sollevando un tema delicatissimo come quello della violenza pubblica e dell’abuso di potere. Una vicenda che cambia per sempre la vita di Ilaria, incapace di rassegnarsi all’idea che lo Stato, da cui ogni cittadino attende protezione, potesse essersi trasformato in carnefice e che suo fratello Stefano, un ragazzo sano, fosse morto solo, tra atroci dolori, senza un perché e senza un responsabile.

Passo dopo passo, Ilaria percorre il suo “sentiero incerto” (questo il titolo ed il leitmotiv dell’Agosto degasperiano): il sentiero della giustizia. Un sentiero di cui non conosce lo sviluppo, che le impone di schierarsi, esporsi e rischiare per tanti anni della sua vita: dieci anni di battaglie frustranti e ostacoli affrontati a denti stretti con l’intento di testimoniare, giorno dopo giorno, la fiducia profonda nella forza della verità e della giustizia. Dieci anni guidati da una sola consapevolezza: “Non so cosa sono diventata e non so cosa sarò quando il mio compito sarà terminato. Non so cosa mi rimarrà dentro, ma so che questo è il mio compito e che costi quel che costi lo porterò a termine”.

Una grande lezione di giustizia di una donna fortissima, inesausta e coraggiosa, che interroga la coscienza di un intero Paese e che riguarda ognuno di noi. Perché la giustizia, proprio come la libertà, o la si difende per tutti, oppure non è di nessuno: occorre condividerla, sostenerla, impegnarsi, prendere azione.

L’ospite

Nata a Roma nel 1974, Ilaria Cucchi è un’attivista per i diritti civili. Risoluta nel cercare giustizia per il fratello Stefano, ha fatto della battaglia giudiziaria iniziata nel 2009 la sua priorità. Con l’associazione Stefano Cucchi Onlus, da lei stessa fondata nel 2016, è impegnata nella promozione di iniziative finalizzate alla diffusione della cultura della giustizia e alla sensibilizzazione sul tema dei diritti umani.

Con Fabio Anselmo, avvocato che l’ha accompagnata in un decennio di battaglie legali e oggi suo compagno di vita, ha scritto Il coraggio e l’amore. Giustizia per Stefano: la nostra battaglia per arrivare alla verità (2019); con Andrea Franzoso ha pubblicato invece Stefano. Una lezione di giustizia (2021), primo volume della collana L’educazione civica raccontata ai ragazzi di Fabbri Editore, ideata per avvicinare i giovani ai grandi temi dell’educazione civica.

Come tutti gli incontri inclusi nel programma dell’Agosto degasperiano – Su sentieri incerti, l’evento è ad ingresso gratuito ma è obbligatoria la prenotazione, da effettuare fino a esaurimento dei posti disponibili attraverso le modalità indicate sul sito della Fondazione (www.degasperitn.it). L’incontro sarà inoltre trasmesso in diretta streaming sul canale Youtube della Fondazione.

Gli eventi si svolgeranno nel rispetto delle vigenti norme atte a limitare i rischi di contagio da Covid-19. Per accedere al teatro sarà quindi necessario presentare la Certificazione verde COVID-19 (GREEN PASS), oppure un tampone effettuato nelle 48 ore precedenti, assieme a un documento d’identità. Sono esclusi i bambini di età inferiore a 12 anni e le persone in possesso di certificato medico di esenzione.

Dati Istat – Popolazione straniera in Italia per nazione al 1°gennaio 2021

Dataset:Stranieri residenti al 1° gennaio – Cittadinanza
Tipo di indicatore demografico popolazione straniera al 1° gennaio
Territorio Italia
Seleziona periodo 2021
Sesso maschi femmine totale
Paese di cittadinanza
Mondo (p) 2412403 (p) 2600812 (p) 5013215
Romania (p) 484773 (p) 652955 (p) 1137728
Albania (p) 208900 (p) 201187 (p) 410087
Marocco (p) 217298 (p) 190881 (p) 408179
Cina (p) 144329 (p) 144350 (p) 288679
Ucraina (p) 51502 (p) 176085 (p) 227587
Filippine (p) 68021 (p) 88412 (p) 156433
India (p) 88846 (p) 64862 (p) 153708
Bangladesh (p) 97331 (p) 42482 (p) 139813
Egitto (p) 85192 (p) 44941 (p) 130133
Pakistan (p) 84609 (p) 37894 (p) 122503
Nigeria (p) 65658 (p) 47914 (p) 113572
Moldova (p) 38333 (p) 75052 (p) 113385
Sri Lanka (ex Ceylon) (p) 56888 (p) 51707 (p) 108595
Senegal (p) 76222 (p) 28053 (p) 104275
Tunisia (p) 57739 (p) 36126 (p) 93865
Perù (p) 38321 (p) 52306 (p) 90627
Polonia (p) 21901 (p) 63199 (p) 85100
Ecuador (p) 30710 (p) 39601 (p) 70311
Bulgaria (p) 21137 (p) 35736 (p) 56873
Macedonia, Ex Repubblica Jugoslava di (p) 26846 (p) 25576 (p) 52422
Brasile (p) 14654 (p) 34390 (p) 49044
Ghana (p) 32588 (p) 16192 (p) 48780
Russia (p) 7203 (p) 30788 (p) 37991
Kosovo (p) 20380 (p) 17045 (p) 37425
Germania (p) 13278 (p) 22158 (p) 35436
Regno unito (p) 15413 (p) 17162 (p) 32575
Serbia, Repubblica di (p) 15341 (p) 16291 (p) 31632
Francia (p) 12067 (p) 18386 (p) 30453
Dominicana, Repubblica (p) 11424 (p) 17905 (p) 29329
Costa d’Avorio (p) 19427 (p) 9727 (p) 29154
Spagna (p) 9018 (p) 17936 (p) 26954
Cuba (p) 6620 (p) 16295 (p) 22915
Gambia (p) 20172 (p) 756 (p) 20928
Bosnia-Erzegovina (p) 10971 (p) 9826 (p) 20797
Mali (p) 18255 (p) 919 (p) 19174
Turchia (p) 10851 (p) 8305 (p) 19156
Colombia (p) 7353 (p) 11615 (p) 18968
Algeria (p) 11504 (p) 6818 (p) 18322
El Salvador (p) 7397 (p) 10384 (p) 17781
Georgia (p) 3254 (p) 13339 (p) 16593
Croazia (p) 7928 (p) 8276 (p) 16204
Stati Uniti (p) 6750 (p) 8908 (p) 15658
Camerun (p) 8230 (p) 7185 (p) 15415
Iran, Repubblica islamica dell’ (p) 7103 (p) 6855 (p) 13958
Burkina Faso (ex Alto Volta) (p) 9244 (p) 4455 (p) 13699
Bolivia (p) 5074 (p) 8007 (p) 13081
Guinea (p) 10307 (p) 1637 (p) 11944
Afghanistan (p) 10385 (p) 1347 (p) 11732
Venezuela (p) 4132 (p) 7552 (p) 11684
Bielorussia (p) 1795 (p) 7308 (p) 9103
Argentina (p) 3851 (p) 5055 (p) 8906
Paesi Bassi (p) 3798 (p) 4792 (p) 8590
Somalia (p) 6149 (p) 2431 (p) 8580
Ungheria (p) 2177 (p) 5921 (p) 8098
Slovacchia (p) 1995 (p) 6050 (p) 8045
Grecia (p) 4012 (p) 3943 (p) 7955
Svizzera (p) 3226 (p) 4715 (p) 7941
Eritrea (p) 4189 (p) 3700 (p) 7889
Giappone (p) 2149 (p) 5465 (p) 7614
Etiopia (p) 2762 (p) 4089 (p) 6851
Portogallo (p) 3034 (p) 3813 (p) 6847
Siria (p) 3911 (p) 2775 (p) 6686
Austria (p) 1900 (p) 4350 (p) 6250
Belgio (p) 2587 (p) 3460 (p) 6047
Iraq (p) 4588 (p) 1306 (p) 5894
Thailandia (p) 595 (p) 5258 (p) 5853
Togo (p) 3700 (p) 1862 (p) 5562
Ceca, Repubblica (p) 924 (p) 4577 (p) 5501
Lituania (p) 1057 (p) 4355 (p) 5412
Mauritius (p) 2372 (p) 2957 (p) 5329
Messico (p) 1531 (p) 3290 (p) 4821
Libano (p) 2614 (p) 1467 (p) 4081
Capo Verde (p) 1367 (p) 2609 (p) 3976
Corea del sud (p) 1608 (p) 2234 (p) 3842
Congo, Repubblica democratica del (ex Zaire) (p) 1713 (p) 1792 (p) 3505
Irlanda (p) 1589 (p) 1809 (p) 3398
Svezia (p) 1113 (p) 2207 (p) 3320
Cile (p) 1343 (p) 1857 (p) 3200
Congo (Repubblica del) (p) 1528 (p) 1561 (p) 3089
Lettonia (p) 581 (p) 2439 (p) 3020
Indonesia (p) 471 (p) 2526 (p) 2997
Libia (p) 1792 (p) 964 (p) 2756
Honduras (p) 872 (p) 1807 (p) 2679
Benin (ex Dahomey) (p) 1633 (p) 939 (p) 2572
Kenya (p) 891 (p) 1632 (p) 2523
Slovenia (p) 1139 (p) 1356 (p) 2495
Sudan (p) 1902 (p) 552 (p) 2454
Guinea-Bissau (p) 2051 (p) 206 (p) 2257
Canada (p) 914 (p) 1330 (p) 2244
Israele (p) 1207 (p) 962 (p) 2169
Danimarca (p) 849 (p) 1260 (p) 2109
Sierra Leone (p) 1626 (p) 480 (p) 2106
Kazakhstan (p) 323 (p) 1640 (p) 1963
Montenegro (p) 852 (p) 1001 (p) 1853
Paraguay (p) 512 (p) 1271 (p) 1783
Australia (p) 729 (p) 1054 (p) 1783
Finlandia (p) 422 (p) 1343 (p) 1765
Nepal (p) 1018 (p) 745 (p) 1763
Kirghizistan (p) 398 (p) 1348 (p) 1746
Niger (p) 1325 (p) 328 (p) 1653
Giordania (p) 949 (p) 667 (p) 1616
Madagascar (p) 477 (p) 1097 (p) 1574
Vietnam (p) 496 (p) 1028 (p) 1524
Armenia (p) 524 (p) 792 (p) 1316
Estonia (p) 217 (p) 1081 (p) 1298
Uruguay (p) 481 (p) 800 (p) 1281
Liberia (p) 1024 (p) 231 (p) 1255
Tanzania (p) 530 (p) 671 (p) 1201
Angola (p) 601 (p) 594 (p) 1195
Uzbekistan (p) 305 (p) 851 (p) 1156
Norvegia (p) 473 (p) 669 (p) 1142
San Marino (p) 670 (p) 467 (p) 1137
Territori dell’Autonomia Palestinese (p) 769 (p) 343 (p) 1112
Dominica (p) 389 (p) 688 (p) 1077
Guatemala (p) 305 (p) 575 (p) 880
Nicaragua (p) 252 (p) 517 (p) 769
Mauritania (p) 571 (p) 192 (p) 763
Malta (p) 268 (p) 486 (p) 754
Azerbaigian (p) 353 (p) 375 (p) 728
Sud Africa (p) 288 (p) 432 (p) 720
Taiwan (ex Formosa) (p) 204 (p) 484 (p) 688
Burundi (p) 259 (p) 411 (p) 670
Uganda (p) 244 (p) 331 (p) 575
Ruanda (p) 255 (p) 301 (p) 556
Malaysia (p) 281 (p) 250 (p) 531
Costa Rica (p) 169 (p) 356 (p) 525
Ciad (p) 390 (p) 87 (p) 477
Gabon (p) 233 (p) 222 (p) 455
Seychelles (p) 125 (p) 288 (p) 413
Nuova Zelanda (p) 181 (p) 192 (p) 373
Panama (p) 100 (p) 271 (p) 371
Mozambico (p) 139 (p) 223 (p) 362
Haiti (p) 143 (p) 181 (p) 324
Myanmar (Ex Birmania) (p) 114 (p) 196 (p) 310
Yemen (p) 177 (p) 116 (p) 293
Cipro (p) 107 (p) 172 (p) 279
Lussemburgo (p) 127 (p) 149 (p) 276
Zambia (p) 124 (p) 137 (p) 261
Zimbabwe (ex Rhodesia) (p) 94 (p) 135 (p) 229
Mongolia (p) 63 (p) 159 (p) 222
Singapore (p) 56 (p) 166 (p) 222
Cambogia (p) 68 (p) 138 (p) 206
Guinea equatoriale (p) 120 (p) 79 (p) 199
Centrafricana, Repubblica (p) 116 (p) 64 (p) 180
Arabia Saudita (p) 100 (p) 64 (p) 164
Islanda (p) 53 (p) 105 (p) 158
Giamaica (p) 55 (p) 71 (p) 126
Sud Sudan, Repubblica del (p) 78 (p) 38 (p) 116
Corea, Repubblica Popolare Democratica (Corea del Nord) (p) 44 (p) 59 (p) 103
Timor-Leste (p) 14 (p) 82 (p) 96
Malawi (p) 25 (p) 41 (p) 66
Tagikistan (p) 28 (p) 38 (p) 66
Laos (p) 13 (p) 51 (p) 64
Turkmenistan (p) 14 (p) 47 (p) 61
Samoa (p) 24 (p) 26 (p) 50
Kuwait (p) 27 (p) 18 (p) 45
Trinidad e Tobago (p) 12 (p) 33 (p) 45
Oman (p) 15 (p) 17 (p) 32
Guyana (p) 13 (p) 15 (p) 28
São Tomé e Principe (p) 11 (p) 16 (p) 27
Qatar (p) 25 (p) 2 (p) 27
Papua Nuova Guinea (p) 16 (p) 10 (p) 26
Monaco (p) 10 (p) 15 (p) 25
Gibuti (p) 10 (p) 12 (p) 22
Liechtenstein (p) 9 (p) 12 (p) 21
Namibia (p) 4 (p) 17 (p) 21
Figi (p) 7 (p) 14 (p) 21
Lesotho (p) 11 (p) 9 (p) 20
Bahrain (p) 11 (p) 9 (p) 20
Bhutan (p) 11 (p) 9 (p) 20
Bahamas (p) 10 (p) 9 (p) 19
Barbados (p) 8 (p) 10 (p) 18
Belize (p) 12 (p) 6 (p) 18
Tonga (p) 8 (p) 10 (p) 18
Maldive (p) 15 (p) 1 (p) 16
Santa Lucia (p) 5 (p) 11 (p) 16
Swaziland (p) 7 (p) 8 (p) 15
Botswana (p) 7 (p) 7 (p) 14
Emirati Arabi Uniti (p) 9 (p) 5 (p) 14
Antigua e Barbuda (p) 7 (p) 7 (p) 14
Andorra (p) 5 (p) 8 (p) 13
Comore (p) 6 (p) 4 (p) 10
Grenada (p) 6 (p) 4 (p) 10
Suriname (p) 2 (p) 7 (p) 9
Saint Vincent e Grenadine (p) 4 (p) 4 (p) 8
Brunei Darussalam (p) 4 (p) 3 (p) 7
Saint Kitts e Nevis (p) 3 (p) 3 (p) 6
Salomone, Isole (p) 1 (p) 5 (p) 6
Kiribati (p) 2 (p) 1 (p) 3
Vanuatu (p) 0 (p) 3 (p) 3
Santa Sede (Stato della Città del Vaticano) (p) 1 (p) 1 (p) 2
Marshall, Isole (p) 1 (p) 1 (p) 2
Dati estratti il 06 ago 2021 10:00 UTC (GMT) da I.Stat
Legend:
p: dato provvisorio

Mostra fotografica su Francesco Moser di Remo Mosna al Castello di Caldes

SUDORE, FANGO, VITTORIE

Francesco Moser nelle fotografie di Remo Mosna

Giovedì 5 AGOSTO ORE 11

Val di Sole (Trento), Castello di Caldes

Comunicato stampa

Ulteriori informazioni ed immagini: www.studioesseci.net

In occasione della mostra “Vite di corsa. La bicicletta e i fotografi di Magnum. Da Robert Capa ad Alex Majoli” in corso sino al 26 settembre al Castello di Caldes, si inaugura domani giovedì 5 agosto, una nuova sezione allestita al primo piano che vuole essere un omaggio fotografico al grande Francesco Moser ritratto da Remo Mosna.

A promuovere entrambe le mostre è l’Azienda per il turismo Val di Sole in collaborazione con il Castello del Buonconsiglio, monumenti e collezioni provinciali e il Comune di Caldes. L’organizzazione è della società Suasez.

Un progetto espositivo per raccontare la straordinaria carriera del corridore trentino Francesco Moser, in occasione dei suoi settant’anni. Vengono esposte le fotografie che raccontano i momenti più significativi del suo percorso sportivo.

Remo Mosna è fotografo, giornalista pubblicista. Nato ad Aldeno (Tn) nel 1946, collabora con varie

testate giornalistiche tra cui La Gazzetta dello Sport e l’Adige. Dopo aver praticato ciclismo da

giovane dal 1969 si specializza nel foto giornalismo sportivo e segue le grandi manifestazioni

internazionali del ciclismo: Giro d’Italia, Tour de France, Mondiali e Grandi Classiche. Oltre al

ciclismo a tutti i livelli, dai campionati giovanili al professionismo, documenta le discipline

dell’atletica, dello sci e del tamburello. Seguendo da vicino la splendida carriera di Francesco

Moser, le sue fotografie, sono state pubblicate in numerosi libri sulla passione per la bicicletta e le

corse, tra cui Francesco Moser Storia di un campione, I giorni rosa di Moser (1984), Giro d’Italia

(2010), Francesco Moser e cinquanta anni di ciclismo (2001), 100 anni in bicicletta e la storia

continua (2012), La terra dell’oro (2015), Dolomiti da leggenda (2020) e altri.

Ha curato diverse

mostre sia collettive che personali. La più recente, dedicata al Giro d’Italia, è Panoramiche

fotografiche dei 50 anni di Giro d’Italia (2021). Ha trasmesso la passione per la fotografia al figlio Daniele e alla nipote Natascia.

INFO MOSTRA:

Castello di Caldes Via al Castello 1 Caldes – TN

Tel. 0461.492811

www.buonconsiglio.it

www.visitvaldisole.it

www.suazes.com

Si ricorda che dal al 6 agosto vi è l’obbligo green pass.

ORARIO APERTURA MOSTRA:

Da martedì a domenica: ore 10:00 – 18:00

tutti i lunedì dal 19 luglio al 30 agosto: ore 10:00 – 18:00

tutti i venerdì dal 23 luglio al 27 agosto: ore 10:00 – 22:00

INGRESSI al Castello per mostra principale: intero 8,00 € ridotto 6,00 €

Abbonamento a Salto

www.salto.bz è un giornale online bilingue (italiano-tedesco), nato nel marzo 2013. Ci ho collaborato in varie forme durante la sua storia, lo sostengo praticamente dall’inizio. Perchè è bilingue, partecipativo e porta avanti l’idea di giornalismo di comunità che avevo ai tempi (dal 2011 al 2014) di www.lavalsugana.it, www.larotaliana.it, www.lagarina.it. Ora più che mai è fondamentale avere pluralismo dell’informazione in Trentino-Alto Adige, perchè c’è uno che controlla praticamente il 90% del tutto. Sono convinto che Salto da provinciale (Alto Adige-Südtirol) diventerà sempre più regionale (includendo anche sempre più informazioni dal Trentino), proprio perchè il signore di cui sopra controlla il 90% dell’informazione.
Hai tante possibilità di sostenere Salto:
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Enti ed aziende che si occupano dell’attuazione del Percorso H di Garanzia Giovani

Il percorso H di Garanzia Giovani è un intervento destinato ai giovani NEET completamente personalizzato e gratuito, finalizzato all’attivazione di un rapporto di lavoro a tempo determinato o indeterminato o in somministrazione o in apprendistato.

Come si articola

Il percorso si divide in due fasi:

  1. Scheda 1COrientamento specialistico o di II livello, durata 4-8 ore;
  2. Scheda 3Accompagnamento al lavoro, durata massima 6 mesi.

Scheda 1 C

Nella prima fase verranno analizzati i bisogni ed esplorate le esperienze scolastiche e lavorative del partecipante, per definire un percorso di sviluppo professionale e personale finalizzato all’attivazione del giovane nel mercato del lavoro e al potenziamento dell’occupabilità.

A sostegno del processo possono essere utilizzati una serie di strumenti. Tra i principali:

  • colloqui individuali;
  • laboratori motivazionali individuali;
  • bilanci delle competenze.

I risultati sono relativi a:

  • ricostruzione e valorizzazione delle esperienze di vita e di lavoro;
  • formalizzazione delle competenze acquisite e la loro rielaborazione consapevole in termini di spendibilità in altri contesti;
  • rafforzamento e sviluppo della propria identità personale e lavorativa attraverso un processo di attribuzione di significato alla propria esperienza di vita professionale e personale;
  • costruzione di un progetto professionale e personale coerente con i valori e le scelte di vita del beneficiario e in sintonia con l’ambiente socio-lavorativo di riferimento.

Scheda 3

La seconda fase è finalizzata a progettare e attivare il percorso di inserimento lavorativo, sostenendo il partecipante nelle fasi di avvio e ingresso nel mercato del lavoro. L’Ente di formazione avrà il compito di selezionare le opportunità occupazionali incrociandole con il profilo del partecipante, con l’obiettivo di attivare la misura di inserimento lavorativo e la tipologia contrattuale più adatta.

A tal fine possono essere svolte le seguenti attività:

  • scouting delle opportunità occupazionali;
  • promozione dei profili, delle competenze e della professionalità dei giovani presso il sistema imprenditoriale;
  • pre-selezione;
  • accesso alle misure individuate;
  • accompagnamento del giovane nell’accesso al percorso individuato e nell’attivazione delle misure collegate;
  • accompagnamento del giovane nella prima fase di inserimento;
  • assistenza al sistema della Domanda nella definizione del progetto formativo legato al contratto di apprendistato;
  • assistenza al sistema della Domanda nell’individuazione della tipologia contrattuale più funzionale al fabbisogno manifestato.

L’output previsto è l’attivazione di un rapporto di lavoro a tempo determinato o indeterminato o in somministrazione o in apprendistato.

Chi può partecipare

Il Percorso H si rivolge ai giovani che hanno aderito alla Garanzia Giovani e hanno sottoscritto il patto di servizio nei competenti Centri per l’Impiego.

Possono accedere direttamente i giovani con profiling di intensità bassa e medio-bassa.

I giovani con profiling medio-alto e alto possono accedere solo dopo aver partecipato a uno degli altri percorsi Garanzia Giovani a valere sulla prima o sulla seconda fase del programma.

ELENCO DEI SOGGETTI ABILITATI ALL’ATTUAZIONE DEL PERCORSO H – GARANZIA GIOVANI

RAGIONE SOCIALE SEDE LEGALE SEDI ACCREDITATE PER LO SVOLGIMENTO DEL PERCORSO H – GARANZIA GIOVANI TIPOLOGIA DI ACCREDITAMENTO
1 FOR.ES FORMAZIONE E SVILUPPO SRL Via Zambra, 11 – Trento (TN) Trento – via Zambra, 11 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
2 INCONTRA SOCIETA’ COOPERATIVA SOCIALE Piazza Cesare Battisti, 69 – Sella Giudicarie (TN) Tione di Trento – via Roma, 9 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
2) servizi specialistici per persone con disabilità o svantaggio
3 DB FORMAZIONE SRL Via del Follone, 8 – Rovereto (TN) Rovereto – via del Follone, 8 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
4 SYNERGIE ITALIA AGENZIA PER IL LAVORO SPA Via Pisa, 29 – Torino (TO) Trento – via R. da Sanseverino, 23 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
5 INTELLIFORM SPA Via Morgagni Giovanni Battista, 28 – Milano (MI) Trento – via Lunelli, 32 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
6 UMANA SPA Via Colombara, 113 – Marghera (VE) 1) Trento – c.so Buonarroti, 58
2) Riva del Garda – via Damiano Chiesa,4
3) Rovereto – via Paoli, 47
4) Borgo Valsugana (sede decentrata) – piazza Roma 8
1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
7 CE.SE. SRL – CENTRO SERVIZI CGIL DEL TRENTINO Via delle Ghiaie, 9 – Trento (TN) Trento – via delle Ghiaie, 9 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
8 FIDIA SRL Via Lunelli, 47 – Trento (TN) Trento – via Lunelli, 47 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
9 MANPOWER SRL Via G. Rossini, 6/8 – Milano (MI) 1) Trento – via San severino, 9
2) Rovereto – via Carducci, 3
3) Arco – via Filzi, 5
1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
10 FONDAZIONE FAMIGLIA MATERNA Via Saibanti, 6 – Rovereto (TN) Rovereto – via Pasqui, 10 2) servizi specialistici per persone con disabilità o svantaggio
11 SIMKI SRL Via Lunelli, 47 – Trento (TN) Trento – via Lunelli, 47 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
12 GI GROUP SPA Piazza IV Novembre, 5 – Milano (MI) Trento – via R. da Sanseverino, 15 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
13 CONSOLIDA SOCIETA’ COOPERATIVA SOCIALE Via Rienza, 10 – Trento (TN) Trento – via Rienza, 22 2) servizi specialistici per persone con disabilità o svantaggio
14 EUROFORM SRL Via Parteli, 19 – Rovereto (TN) Rovereto – via Parteli 17/a -19/b 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
15 SIMMETRIE SRL Piazzetta Anfiteatro, 8 – Trento (TN) Trento – Piazzetta Anfiteatro, 8 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
16 RANDSTAD ITALIA SPA Via R. Lepetit, 8/10 – Milano (MI) Trento -38122 – via da Sanseverino, 5 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
17 GIUSEPPE VERONESI CENTRO DI ISTRUZIONE SCOLASTICA E DI FORMAZIONE PROFESSIONALE Piazzale Orsi, 1 – Rovereto (TN) Rovereto – via Fortunato Zeni, 8 1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
18 ADECCO ITALIA SPA Via Tolmezzo, 15 – Milano (MI) 1) Trento – via Gocciadoro, 20/22
2) Ala – corso Passo Buole, 14
3) Rovereto – via Negrelli, 12
4) Mezzocorona – corso IV
Novembre,13/t
5) Arco – via Baden Powell, 52
1) servizi specialistici per il cittadino e servizi specialistici per i datori di lavoro
2) servizi specialistici per persone con disabilità o svantaggio

Garanzia giovani opportunità di lavoro ed orientamento

Sei un giovane alla ricerca di un’opportunità lavorativa? Il programma Garanzia Giovani offre la possibilità di iscriverti al nuovo Percorso H!
Garanzia Giovani è un’iniziativa a favore dell’occupazione giovanile realizzata con il sostegno finanziario dell’Unione europea, che consente ai giovani tra i 15 e i 29 anni, che non lavorano e non frequentano percorsi di istruzione/formazione/tirocinio, di scegliere tra i diversi percorsi disponibili – in questo momento sono aperte le iscrizioni al Percorso H – quello più adatto all’inserimento nel mondo del lavoro.
Prerequisiti necessari per partecipare a Garanzia Giovani è avere un’età compresa tra i 15 e i 29 anni (e 364 giorni), essere residente in Italia (ad eccezione della Provincia di Bolzano), non lavorare, né frequentare percorsi di istruzione/formazione/tirocinio.

Il Percorso H
Il Percorso H è un intervento che accompagna il giovane, tramite una fase di orientamento e di accompagnamento al lavoro, alla ricerca di un rapporto di lavoro a tempo determinato o indeterminato o in somministrazione o in apprendistato.

L’orientamento e l’accompagnamento al lavoro offerti dal Percorso H sono erogati da enti abilitati, i quali potranno essere scelti in autonomia dai giovani interessati, consultando la lista presente sul sito del Fondo Sociale Europeo in Trentino.

Prima di scegliere il percorso, il giovane svolgerà un colloquio al Centro per l’impiego, funzionale a misurare il suo grado di occupabilità attraverso lo strumento del profiling.

Il giovane con difficoltà occupazionale bassa o medio-bassa potrà accedere direttamente al percorso H, mentre chi presenta una maggiore difficoltà ad inserirsi nel mercato del lavoro (profiling medio-alto o alto) potrà accedere solo se ha già partecipato ad uno degli altri percorsi Garanzia Giovani.

Oltre al Percorso H, unico attualmente aperto all’iscrizione, è in svolgimento il Percorso D (Servizio civile) ed è in fase di prossima attivazione il nuovo Percorso A, che prevede orientamento specialistico, formazione professionalizzante, tirocinio e accompagnamento al lavoro.

Come aderire a Garanzia Giovani e iscriversi al Percorso H
Per partecipare, il giovane deve in primo luogo aderire – se non lo ha già fatto in precedenza – a Garanzia Giovani sul sito MyAnpal, oppure sul Portale Trentino Lavoro attraverso le proprie credenziali SPID (Sistema Pubblico di Identità Digitale).
Una volta completata la fase di adesione, sarà necessario prendere un appuntamento presso il Centro per l’impiego più vicino, dove il giovane effettuerà un colloquio per verificare il possesso dei requisiti, il grado di occupabilità (profiling) e potrà iscriversi al Percorso H, impegnandosi a proseguirlo tramite il Patto di servizio personalizzato.

Per maggiori informazioni
Consulta il sito di Agenzia del Lavoro e il sito del Fondo Sociale Europeo in Trentino:

Contatta il Centro per l’impiego e prendi appuntamento:
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In Panarotta con gli occhi al cielo, 7-8 agosto 2021

Prossimo appuntamento con il Tassobarbasso sabato e domenica 7-8 agosto 2021 con un’uscita dedicata all’osservazione del cielo proposta dall’associazione Eye in the Sky

Il primo semestre 2021 di Gpi

GPI H1 2021: RICAVI + 28%, EBITDA + 33% IL CDA ESAMINA I DATI PRELIMINARI H1 2021 NEL PRIMO SEMESTRE VINTE GARE PER OLTRE 79 MILIONI DI EURO Trento, 26 luglio 2021 Gpi (GPI:IM), società quotata sul mercato MTA leader nei Sistemi Informativi e Servizi per la Sanità e il Sociale, comunica che in data odierna il Consiglio di Amministrazione ha esaminato i dati preliminari consolidati del primo semestre 2021, non ancora assoggettati a revisione legale. I risultati relativi al primo semestre del 2021 saranno approvati dal Consiglio di Amministrazione il 28 settembre 2021, così come previsto dal calendario finanziario. I Ricavi consolidati superano i € 150 mln (+28% rispetto a € 117,2 mln del H1 2020), l’EBITDA consolidato supera i € 14 mln (+ 33% rispetto a € 10,5 mln del H1 2020). Sempre nel primo semestre 2021 il Gruppo Gpi è risultato aggiudicatario di 36 nuove commesse per un importo di competenza superiore a € 79 mln, distribuito su un periodo medio ponderato di 45 mesi: si tratta del frutto di gare bandite nei mesi precedenti e vinte nel primo semestre 2021. Allo stesso tempo, nel corso della prima metà del 2021, il Gruppo Gpi ha partecipato a ulteriori 76 gare, per un valore complessivo di base d’asta pari a € 224 mln. Diversi i contratti in fase di avviamento o di aggiudicazione definitiva, tra i quali si evidenziano: • l’affidamento del servizio di Call Center ReCUP 3 per la Regione Lazio della durata di 24 mesi, rinnovabile per ulteriori 24 mesi. Valore complessivo per Gpi superiore a € 45 mln; • in Regione Toscana chiusi con successo accordi quadro e convenzioni aventi per oggetto servizi di assistenza/manutenzione, acquisizione in locazione operativa di postazioni di lavoro (PDL) e strumenti di comunicazione per svariati Enti del Servizio Sanitario Regionale (Area Vasta Sud-Est). Staccati ordini specifici per oltre € 7 mln su un valore complessivo degli accordi che può arrivare fino a circa € 34 mln – durata 72 mesi; • sempre in Toscana, l’affidamento di una convenzione per la fornitura in locazione operativa di un “Software per la gestione presenze/assenze, giuridico e stipendi per le Aziende Sanitarie e Ospedaliere della Regione Toscana, Fondazione Monasterio, ISPRO ed ESTAR”. In questo caso il valore per Gpi è di € 1,82 mln per 72 mesi; • servizi di progettazione sviluppo e manutenzione software per conto di Ministeri, quali Interno (dipartimento libertà civili e immigrazione), Esteri, Economia e Finanze, e Società /Enti pubblici, quali Sogei, INPS e ICE (Istituto per il Commercio Estero). Importo complessivo per Gpi circa € 15 mln – durata tra i 36 e i 48 mesi. Sui mercati esteri Gpi guadagna contratti soprattutto nel mercato Automation in Europa (Austria, Svizzera, Ungheria), Medio Oriente e Cina; per quanto concerne il Software entrano nuovi contratti per il Blood Management in Francia e negli USA, come effetto delle recenti acquisizioni. I dati preliminari, caratterizzati dalla stagionalità del business, riflettono l’andamento positivo del Gruppo, che conferma la crescita in continuità con l’esercizio 2020. Gli investimenti evolutivi collegati al Piano Nazionale di Ripresa e Resilienza prefigurano scenari molto interessanti per la trasformazione digitale della Sanità, mercato in cui Gpi esprime il proprio ruolo come uno tra i principali attori chiave. GRUPPO GPI (GPI:IM) Gpi è il partner di riferimento per il software, le tecnologie e i servizi dedicati alla Sanità, al Sociale e alla Pubblica Amministrazione. Nata oltre 30 anni fa a Trento, Gpi è cresciuta grazie a significativi investimenti in M&A (in Italia e all’estero) e in R&S, svolta in partnership con le principali università e centri di ricerca italiani con l’obiettivo di trasferire le conoscenze scientifiche, tecnologiche, funzionali e di processo applicate ai settori e-health, e-welfare, well-being. Grazie anche alle soluzioni e alle competenze acquisite dalle società entrate a far parte del suo ecosistema, il Gruppo è riuscito a tradurre le necessità emergenti dal mondo sanitario in soluzioni tecnologiche all’avanguardia e in nuovi modelli di servizio in grado di ottimizzare i processi di prevenzione, diagnosi e cura, migliorando la qualità della vita delle persone. L’offerta combina competenze specialistiche in ambito IT e capacità di consulenza e progettazione che consentono di operare in differenti aree di business: Software, Care, Automation, ICT e Pay. La Società ha chiuso il 2020 con ricavi consolidati pari a 271 mln di Euro, oltre 6.100 dipendenti e più di 2.400 clienti distribuiti in oltre 60 paesi. Gpi ha fatto il suo ingresso in Borsa Italiana nel 2016 (segmento AIM) ed è passata sul mercato MTA nel 2018. ISIN azioni ordinarie: IT0005221517 – ISIN “Warrant GPI SpA”: IT0005221475 Comunicato consultabile su www.gpi.it e www.1info.it

Carlo Cottarelli @CottarelliCpi a Borgo Valsugana il 29 luglio 2021 all’Agosto degasperiano @visitvalsugana

Giovedì 29 luglio alle 20.45 in piazza Degasperi a Borgo Valsugana il celebre economista Carlo Cottarelli illustrerà gli scenari verso cui la crisi sanitaria sta proiettando il progetto di integrazione europea a cui lo statista trentino dedicò le sue energie migliori.

L’evento, frutto della collaborazione tra l’Agosto degasperiano e il Festival Trentino 2060, sarà a ingresso libero con prenotazione obbligatoria.

L’Agosto degasperiano è la rassegna organizzata dalla Fondazione Trentina Alcide De Gasperi che dal 28 luglio al 25 agosto animerà l’estate della Valsugana con un programma di incontri, lezioni e testimonianze.

Cottarelli_locandina.pdf

cs Agosto_ Cottarelli.pdf

Cosa fare in caso di disoccupazione in Trentino?

Sono rimasto disoccupato, brute robe. Non demordere però perchè la ruota gira ed è tempo presto di tornare in pista. Puoi andare a cercare nuove opportunità seguendo i consigli qui. Poi sostanzialmente ci sono da fare tre cose, immaginando che hai già attivato lo Spid o hai la Cie, la Carta d’identità elettronica.

1. dare la tua dichiarazione di disponibilità immediata seguendo questo percorso
2. scaricarti l’App Inps Mobile, che è comoda per gestire pratiche ed indennità di disoccupazione

3. andare al Centro per l’impiego più vicino a casa tua per sottoscrivere il Patto di servizio (puoi prenotare online l’appuntamento seguendo il punto 1 sul portale Trentino Lavoro)

Per il resto non perdere la stima in te e abbi pazienza.

Laurea in Studi Europei ed Internazionali all’Università degli studi di Trento per Antonio Megalizzi

https://youtu.be/vy7zDPSLkFY

Sabato 17 luglio alle 21 comincia la 26esima edizione del Trentino Girofolk al Giardino dei Ciucioi di Lavis

Ventiseiesima edizione per il Trentino Girofolk in partenza sabato 17 luglio alle 21 con il gruppo folk biellese Sheegoolah (www.facebook.com/sheegoolah) che si esibirà al Giardino dei Ciucioi di Lavis. L’evento promosso da Federcircoli del Trentino, che per la tappa lavisana si è avvalsa della collaborazione dell’associazione Tassobarbasso (www.tassobarbasso.it) riprende i fili dall’edizione 2019. Sheegoolah e Quba libre non si erano potuti esibire nell’estate 2020 e quindi avranno una seconda possibilità in questa stagione 2021.

Gli Sheegoolah, che propongono musica della tradizione dei paesi interceltici e brani di propria composizione, si esibiranno anche domenica 18 luglio alle 13.30 al Rifugio Pozmauer di Grumes – Altavalle (https://www.facebook.com/RifugioPotzmauerGrumes). Quba Libre invece in scena il finesettimana successivo, il 23 luglio al teatro di Castello Tesino alle 21 ed il 24 luglio, sempre alle 21, al Palanaunia di Fondo. Il Quba Libre, duo acustico che propone musica popolare della tradizione occitana (https://www.facebook.com/QuBaLibreMusicaDoc) è invece supportato dall’Associazione Anaune Amici del Cammino di Santiago.
Negli ultimi 17 mesi siamo stati abituati che ogni nostro movimento è scandito da Dpcm, ordinanze, protocolli, interpretazioni autentiche. Se volete sfogare il leguleio che c’è in voi, qui vi potete sfamare, http://tassobarbasso.it/2021/06/29/disposizioni-estate-2021-in-trentino-per-attivita-di-circoli-e-gruppi-culturali-in-zona-bianca/.

L’associazione Tassobarbasso, nata nel 2012, che prende il nome da una pianta erbacea presente in molti prati in questa stagione con la sua fioritura caratteristica gialla, promuove per i propri associati e simpatizzanti iniziative legate al turismo sostenibile, responsabile ed esperienziale. I "tassi" hanno inoltre nelle loro "corde" il dialogo interculturale sin dalle proprie origini, con il progetto finanziato dalle politiche giovanili provinciali in Calabria "Le vie dei parchi". Ed è molto legata, come gli amici del Cammino di Santiago, al turismo "coi piedi", la scoperta di realtà associative e produttive un po’ "fuori" dai percorsi soliti del turismo.

Il Maggese, laboratorio esperienziale a Terragnolo 9-12 settembre 2021

IL MAGGESE

Laboratorio esperienziale condotto da
Armando Punzo e Chiara Lui

IL MASETTO – TERRAGNOLO (TN)

9-12 SETTEMBRE 2021

Il ‘maggese’ è una pratica agricola che lascia un campo incolto per un anno perché esso possa rigenerarsi e tornare a essere fertile. Come i terreni esausti, anche noi, in quest’epoca, siamo alla ricerca di un tempo sospeso di pausa e rigenerazione che permetta la condivisione di esperienze di inoperosità creativa e di riappropriazione di tempi, spazi e modi dedicati al senso del nostro agire, personale e professionale.

Dopo l’esperienza che ci ha attraversato in quest’anno, così sfidante per le nostre certezze e i nostri ruoli, abbiamo bisogno non tanto di nuove strategie o ricette tecniche, quanto del giusto spazio per usare ciò che abbiamo intuito e permettere a quanto sedimentato di emergere e dare i suoi frutti. Vogliamo partire dai nostri ruoli per riconnetterli alla loro essenza, e chiarire le nostre intenzioni per creare nuove realtà.

Sette psicoterapeuti/e e sette professionisti/e dello spettacolo dal vivo (autori/autrici, attori/attrici, registi/e, perfomers, danzatori/danzatrici, coreografi/e…) a stretto contatto per 4 giorni tra i boschi delle montagne trentine, nei pressi del Masetto di Terragnolo (Tn).

Immaginateli condotti da due maestri dell’esplorazione del ruolo umano: Armando Punzo – attore, regista e fondatore della Compagnia della Fortezza di Volterra – e Chiara Lui – psicologa psicoterapeuta e didatta della Scuola di Psicoterapia Costruttivista ICP di Padova -.

Immaginate che non ci siano regole, interrogativi né obiettivi predeterminati, eccetto quelli che i partecipanti al laboratorio porteranno con loro per far incontrare e incrociare sguardi ed esperienze umane e professionali diverse, che si confrontano sull’essere umano e il suo ruolo, sui suoi molteplici pubblici e palcoscenici. E poi lasciare che la relazione faccia il resto.

Proponiamo un esperimento originale, quattro giorni di confronto sul ‘ruolo’ in teatro e in psicoterapia, condotti con strumenti diversi fra loro, quello teatrale e quello psicologico, per arricchire lo scambio tra discipline e aprire nuovi terreni di sperimentazione umana e professionale. Non lezioni frontali, ma un’esperienza in cui i partecipanti stessi saranno spunto di riflessione e crescita reciproca, per ripensare identità e pratiche di psicoterapeuti e performers, grazie al confronto tra due mondi professionali che fanno del ‘ruolo’, della relazione e dello sguardo il proprio nucleo fondante.

IL MAGGESE
9 – 12 settembre 2021

Il Masetto – Terragnolo (Tn)

con
Armando Punzo e Chiara Lui

COSA
4 giornate di lavoro esperienziale e creativo in residenza
(si dorme e si mangia in loco)

CHI
7 psicoterapeuti e 7 professionisti dello spettacolo
Il laboratorio è aperto a psicologhi/e, psicoterapeuti/e, specializzandi/e in psicoterapia, e ad autori/autrici, attori/attrici, registi/e, perfomer, danzatori/danzatrici, coreografi/e, o altre figure operanti nello spettacolo dal vivo. I partecipanti verranno selezionati a partire dal curriculum e da una lettera motivazionale

QUANDO
Candidature aperte fino a lunedì 9 agosto via mail: info
Esito selezioni entro domenica 22 agosto. Il laboratorio si terrà da giovedì 9 a domenica 12 settembre 2021 (chiusura laboratorio alle ore 16 di domenica).

DOVE
Il Masetto – Terragnolo (Tn) – www.ilmasetto.com
Il Masetto è raggiungibile in auto in 30 minuti circa di auto da Rovereto (Tn). È possibile prevedere un servizio di navetta da e per la stazione dei treni di Rovereto.

QUANTO

200 euro comprensivi di vitto (colazione, pranzo e cena a menù fisso con opzioni per preferenze, intolleranze e allergie alimentari),
alloggio in camera doppia o tripla e laboratorio.

"Sin dai primi scambi di idee sul progetto “il Maggese”, ne ho condiviso i presupposti: la possibilità di fermarsi e sostare, la dimensione totalmente esperienziale ed immersiva data dalla residenzialità, l’originalità di combinare mondi professionali apparentemente distanti – quello del teatro, dell’arte e dello spettacolo e quello della psicoterapia – accomunati però dall’importanza che il ruolo e la relazione hanno nelle pratiche quotidiane dei loro attori.

Negli ultimi mesi di pandemia, molte domande e riflessioni sono emerse attorno a quanto la possibilità di abitare i nostri universi relazionali sia vitale per tutti noi come persone.

Non esistiamo senza l’altro, potremmo dire. Ma cosa significa? Quali direzioni di comprensione e azione si spalancano se facciamo esperienza – ciascuno sulla propria pelle – di quanto la nostra identità (“chi sono io?”) sia strettamente interconnessa al ri-conoscerci negli occhi dell’altro? Dove ci può condurre sperimentare il nostro e altrui ruolo come domanda (“chi sono io per te?”, “chi sei tu per me?”) e scoprire il ventaglio di alternative che possiamo agire, di interazione in interazione? Quali e quante possibilità di cambiamento si aprono davanti a noi quando esploriamo fino in fondo il potere generativo della relazione?”

Chiara Lui – Psicologa Psicoterapeuta

Chiara Lui è psicologa e psicoterapeuta ad orientamento costruttivista, Didatta e supervisore della Scuola di Specializzazione in Psicoterapia Costruttivista dell’ICP di Padova, membro del consiglio direttivo della SCI – Società Costruttivista Italiana, Direttore Esecutivo della Rivista Italiana di Costruttivismo, Managing Editor dell’e-journal Personal Construct Theory and Practice.

Armando Punzo, regista e drammaturgo, lega il suo nome alla Compagnia della Fortezza, compagnia teatrale professionale composta da detenuti, da lui fondata nel 1989 e ancora oggi diretta nella Casa di Reclusione di Volterra. La Compagnia della Fortezza è caratterizzata dalla metodologia innovativa, il rigore della sperimentazione registica e drammaturgica e la capacità di creare spettacoli in grado di trasfigurare i luoghi che abitano. In trent’anni di attività ha messo in scena più di trenta spettacoli, ricevendo prestigiosi riconoscimenti, tra i quali il Sigillo d’Ateneo dell’Università di Urbino, sei Premi UBU, il Premio Associazione Nazionale Critici di Teatro, il Premio Carmelo Bene della rivista Lo Straniero, il Premio Europa Taormina Arte, il Premio speciale Biglietto d’oro Agis.

Attività Corecom Trentino primo semestre 2021

Cinque deliberazioni, l’istruttoria di 580 istanze, di 77 provvedimenti temporanei
d’urgenza e di 27 definizioni delle controversie. Sono solo alcuni dei numeri
dell’attività del Comitato provinciale per le comunicazioni di Trento (Corecom)
dall’inizio dell’anno 2021. Tra le funzioni svolte anche la tenuta del Registro degli
operatori della comunicazione (ROC) che da gennaio ha visto 7 nuove iscrizioni.
La pandemia di Covid-19 non ha certo fermato l’attività del Comitato provinciale per le
comunicazioni di Trento, la cui attività è proseguita sia in presenza, sia a distanza. Comitato che, in
relazione alle funzioni proprie previste dalla sua legge istitutiva, svolge un ruolo di organo di
consulenza per la Giunta e per il Consiglio provinciali e un ruolo funzionale in sede locale
dell’Autorità nazionale per le garanzie nelle comunicazioni (Agcom).
Nel primo semestre 2021 sono state adottate cinque deliberazioni, di cui una nell’ambito delle
funzioni proprie e quattro in quello delle funzioni delegate.
Di rilievo nell’operato del Corecom di Trento (presieduto da Marco Sembenotti, mentre gli altri
membri del Comitato sono Alessio Marchiori e Marta Romagnoli) è l’attività conciliativa,
finalizzata a risolvere le controversie tra utenti e gestori dei servizi di telecomunicazione (telefonia
fissa, mobile, dato e pay-tv) che deve essere obbligatoriamente effettuata prima di ricorrere
eventualmente alla giustizia ordinaria.
Un servizio che il Corecom offre dal 2007 a titolo gratuito e in tempi rapidi, con garanzia di
imparzialità e indipendenza, che in molti casi ha permesso agli utenti il recupero di una somma
finanziaria sotto forma di rimborso di somme non dovute o indennizzi.
Nell’ambito di quest’attività di conciliazione, funzione delegata da Agcom, dall’inizio di
quest’anno il Corecom si è occupato dell’istruttoria di 580 tra istanze per procedura semplificata e
in udienza. Sempre da gennaio in totale sono state 77 le istruttorie per i provvedimenti temporanei
d’urgenza, 27 le definizioni delle controversie.
Gli operatori telefonici maggiormente coinvolti sono TIM Spa (44,9% delle istanze Ug e
semplificate pervenute), Vodafone Italia Spa (20,6%), WindTre (16,5%), Fastweb (10,2%).

Tra le richieste e i disservizi più frequenti ci sono la contestazione di fatture, addebiti di costi di
recesso, la mancata lavorazione di disdette o di recessi, applicazioni di condizioni
contrattuali diverse, l’attivazione di servizi non richiesti, il malfunzionamento della linea,
una doppia fatturazione nel passaggio tra operatori, la mancata o tardiva risposta a reclami,
un’interruzione di linea per motivi tecnici e la modifica delle condizioni contrattuali.
Sempre nell’ambito dell’attività conciliativa sono a capo del Corecom anche le definizioni
delle controversie, procedimenti che trattano contenziosi che non si sono risolti nel tavolo di
primo livello e che rappresentano un momento risolutivo e conclusivo delle controversie
stesse.
Infine, spetta al Corecom anche la tenuta del Registro degli operatori della comunicazione
(ROC). Il Comitato offre agli operatori un servizio efficace e una continua assistenza per gli
adempimenti previsti dalla normativa. Da un confronto con i dati degli anni precedenti si
evince un costante incremento delle iscrizioni: 7 sono le nuove iscrizioni registrate nei primi
sei mesi del 2021 per un totale di 192 iscritti in totali al 30 giugno 2021.

Resoconto dati 1 semestre 2021.pdf

Stabilizzazione funzionari economico finanziari e amministrativo organizzativi Provincia di Trento

La scadenza per la presentazione delle domande è il 6 agosto 2021http://www.concorsi.provincia.tn.it/concorsi_autonomie_locali/procedure_di_stabilizzazione/-Nuovi/pagina339.html

Mythos Primiero Dolomiti 11 settembre 2021

L’11 settembre sarà una giornata storica per la Mtb italiana: quel giorno infatti inizierà il suo cammino la Mythos Primiero Dolomiti, neonata fra le lunghe distanze del ciclismo fuoristrada. Inventare di sana pianta una gara così complessa in questo periodo di ripartenza è una grande scommessa, ma sfidare il destino fa parte dell’animo del suo organizzatore Massimo Panighel. A parlare per lui è il suo curriculum, con l’allestimento di 5 Campionati Italiani, un Europeo nel 2010 e addirittura due Mondiali Marathon, a Montebelluna (TV) nel 2011 e ad Auronzo di Cadore (BL) nel 2018. Non è difficile presumere che il lontano obiettivo della Primiero Dolomiti Marathon possa anche avere i colori dell’iride, ma è davvero presto per dirlo quando ancora bisogna iniziare…

L’epicentro della corsa sarà a Fiera di Primiero, da dove partirà il percorso lungo di 84 km per ben 3.140 metri di dislivello, mentre il medio di 54 km per 1.660 metri scatterà da San Martino di Castrozza. A garantire sulla bontà e sul valore dei tracciati è il nome di chi li ha disegnati, il campione del mondo del 2004 Massimo De Bertolis che conosce quei sentieri e quelle salite come le sue tasche. E di salite ce ne saranno tante, ben 5 sul tracciato lungo con il Col dei Cistri di ben 12 km. Insieme ai due percorsi ne è previsto un terzo, di 56 km riservato alle E-bike e con partenza sempre da Fiera di Primiero.

Le iscrizioni sono già aperte e fino al 31 agosto saranno ancora al costo base di 60 euro, poi è previsto un aumento di 15 euro. L’organizzazione sta predisponendo un vasto programma di eventi di contorno, commisurati alle disposizioni sanitarie che saranno ancora in vigore al momento della disputa della manifestazione. Un occhio di riguardo sarà comunque riservato all’aspetto turistico, perché siamo nel cuore delle Dolomiti, capaci di riservare grandi emozioni con i loro panorami, i colori, i profumi naturali, ma anche un sano divertimento girando per i suoi centri a cominciare proprio da Fiera di Primiero che raccoglie anche luoghi di grande interesse culturale come la Chiesa arcipretale della Madonna dell’Assunta o il Palazzo delle Miniere. Non per niente, la posizione della gara al sabato permette di vivere un intero weekend all’insegna dello sport ma non solo…

Per informazioni: ACD Pedali di Marca, www.mythosprimiero.com

Simone Faggioli vince la 70esima Trento-Bondone

Faggioli su Norma firma la 70^ Trento – Bondone sotto la pioggia
Il fiorentino della M20 FC si è confermato re della gara più lunga con l’11^ vittoria ed una prestazione superba anche sull’acqua. Due trentini sul podio: Christian Merli che come sempre ci ha provato fino in fondo sull’Osella FA 30 e Maurizio Pioner che sulla Skoda è partito prima della pioggia. Ottimo Ghezzi su Porsche 1° di GT

Trento, 4 luglio 2021 – Ancora una volta la gara organizzata dalla Scuderia Trentina si è rivelata in tutta la sua selettività, confermandosi tra le più impegnative in assoluto con i suoi 17,3 Km sui quali ha ottenuto il miglior tempo Simone Faggioli su Norma M20 FC Zytek, seguito da Christian Merli su Osella FA 30 Zytek e Maurizio Pioner su Skoda Fabia R5. Il fiorentino della Best Lap ha vinto il 5° round del Campionato Italiano Velocità Montagna ed ha messo il suo sigillo per l’11^ volta sulla gara più lunga. La vittoria di Simone Faggioli è arrivata sotto la pioggia che ha iniziato a cadere intorno metà gara. Il pluri campione ha tessuto il successo con delle scelte precise di assetto per la biposto ufficiale dotata di pneumatici Pirelli e con una perfetta guida senza sbavature, che sul bagnato sarebbero state eccessivamente rischiose. Seconda piazza per Christian Merli, partito come penultimo concorrente sull’ufficiale Osella FA 30 EVO Zytek e che per primo aveva abbassato i tempi ottenuti da chi era transitato sull’asciutto, grazie ad un’ottima guida coadiuvata dagli pneumatici Avon. Maurizio Pioner al volante della Skoda Fabia in versione R5 era salito su fondo asciutto per puntare ai vertici del gruppo A e quando il meteo è cambiato, allora ha capito che la gara di casa sarebbe stata densa di soddisfazioni per lui.

-“E’stata dura ma ce l’abbiamo fatta! – ha esclamato un emozionato Faggioli al traguardo – le condizioni erano davvero impegnative, ma le scelte fate prima del via hanno pagato. E’ Stata importante la seconda manche del sabato svolta in condizioni di umido, lì abbiamo capito molte cose. Il Bondone è una gara particolare e vincerla 11 volte è qualcosa di unico”-.

-“Al via ho capito subito che la situazione era difficile, ma francamente pensavo che il tempo fosse migliore – ha dichiarato Merliho preso anche qualche rischio, in qualche punto la visibilità non era per nulla buona, l’errore e l’insidia erano davvero dietro ogni curva, pensavo che anche Simone soffrisse di più”-.

Quando il meteo è cambiato ho sentito che poteva arrivare un risultato diverso dal solo vertice di gruppo A. Ho eguagliato la posizione del neo presidente Ghezzi nel 2019 – ha spiegato Pionerman mano che salivano i concorrenti più accreditati alle parti alte della classifica assoluta ho capito che sarebbe cambiato qualcosa. Non nascondo che per qualche secondo ho anche pensato che il mio tempo rimanesse il migliore. Salire sul podio del Bondone è una grande soddisfazione”-.

Appena sotto al podio, con il secondo successo consecutivo, il pugliese Giacomo Liuzzi appena tornato in Racing Start Plus sulla MINI, ha firmato il nuovo record di categoria. Seconda piazza per Vito Tagliente, il tarantino leader tricolore su Peugeot 308, che ha dovuto fare i conti con problemi temperatura che hanno mandato in protezione il propulsore. Ha completato il podio RS+ Isidoro Alastra, l’esperto pilota vicentino di origine siciliana in gara test sulla Renault Clio con motore aspirato, settimo nella generale ed in gruppo davanti al giovane altoatesino figlio d’arte Lukas Bicciato che ha chiuso 9° assoluto sulla Renault Clio RS sovralimentata. Sesta piazza assoluta per il veneto Mirko Venturato che sulla Formula Gloria di classe 1000 si è imposto tra le sportscar con motore di derivazione moto, davanti al compagno di squadra Alby Racing Federico Liber, decimo assoluto sulla Gloria C8P Suzuki di classe 1.6. Nella gara di casa Gabriella Pedroni su Mitsubishi Lancer si è piazzata all’8° posto assoluto ed ha messo la firma nuovamente sul gruppo N, con allungo in classifica tricolore, oltre che in quella dame. Seconda piazza per Florian Haller anche lui su Mitisubishi e podio completato dal veneto Fabrizio Vettorel su Peugeot 106, primo della classe 1.6, davanti al triestino Carmelo Fusaro che su Honda Civic ha fatto il pieno di punti per la classe 2000.

Il meteo ha certamente penalizzato le prestazione della super car di gruppo Gt dove si è imposto Giuseppe Ghezzi sulla Porsche 911 GT3, il neo presidente Scuderia Trentina, che ha usato esperienza e conoscenza del tracciato. Seconda piazza sempre trentina con Dario Baruchelli anche lui sulla 911 GT3 di Stoccarda e podio completato dal tenace padovano Stefano Artuso su Ferrari 458 EVO, che sebbene in affanno sul bagnato ha fatto pieno di punti in GT Cup.

E’ arrivato il successo in Racing Start Plus Cup per Roberto Malvasio, il pilota ligure ha trovato ottimo feeling con la Seat Leon Cup, davanti a Graziano Leardini su Seat Leon Supercoppa.

Ha firmato il 5° successo consecutivo in Gruppo Racing Start RSTB Antonio Scappa sulla Peugeot 308, il pluri campione reatino ha attaccato dopo che il team DP Racing è riuscito a risolvere i problemi di temperatura che lo avevano rallentato in prova. Si è avvicinato ancora il pugliese Angelo Loconte sulla perfetta Peugeot 308 ed ha definito la sua gara “proficua per l’apprendimento”. Tra le auto turbo 3° tempo per il sempre verde Mario Tacchini che ha esordito su Peugeot 308. Il pugliese Giuseppe Cardetti ha fatto un nuovo pieno di punti tra le RS al volante della MINI Turbodiesel ed ha preceduto nella categoria il driver di casa Marco Cappello sulla Honda Civik Mk4 di classe 1.6, in evidenza sin dalle prove.

Anche le generose silhouette del gruppo E2SH sono state rallentate dal meteo ma il veneto Michele Ghirardo ha puntato tutto sulla sua bravura ed ha vinto e fatto il vuoto sulla Lotus Exige Cup. Seconda piazza per Ronny Marchegger su Fiat 500 e terzo Marco Gramenzi, che ha pensato soltanto a finire la lunga gara sull’Alfa 4C con motore Judd da 4000cc.

Classifica Assoluta Civm: 1. Faggioli (Norma M20 Fc Zytek) in 10’45”22; 2. Merli (Osella Fa30 Evo Zytek) a 38”02; 3. Pioner (Skoda Fabia) a 39”12; 4. Liuzzi (Mini Cooper) a 40”24; 5. Tagliente (Peugeot 308) a 45”18; 6. Venturato (Gloria C8P) a 50”08; 7. Alastra (Renault Clio) a 50”74; 8. Pedroni (Mitsubishi Lancer Evo) a 50”91; 9. Bicciato L. (Renault Clio) a 53”92; 10. Liber (Gloria C8P) a 57”40.

Gruppi. Rs: 1. Scappa (Peugeot 308 Gti) in 12’21”02; 2. Loconte (Peugeot 308 Gti) a 26”25; 3. Cardetti (Mini Cooper Sd) a 32”61. Rs+: 1. Liuzzi in 11’25”46; 2. Tagliente a 4”94; 3. Alastra a 10”50. RS+Cup: 1 Malvasio (seat Leon Cup) in 12’11”77; 2 Leardini (Seat Leon Supercoppa) a 9”12. Gr.N: 1. Pedroni in 11’36”13; 2. Haller (Mitsubishi Lancer Evo) a 26”53; 3. Vettorel (Peugeot 106) a 58”79. Gr.A: 1. Pionerin 11’24”34; 2. Cenedese (Renault Clio) a 20”00; 3. Dapra (Ford Fiesta) a 25”09. E1: 1. Migliuolo (Mitsubishi Lancer Evo) in 12’26”94; 2. Allieri (Peugeot 207 S2000) in a 18”68; 3. Regis (Peugeot 106) a 22”20. Gt: 1. Ghezzi (Porsche 911 Gt3 R) in 12’02”61; 2. Baruchelli (Porsche 911 Gt3 R) a 39”91; 3. Artuso (Ferrari 458 Ch.) a 1’21”47. E2Sh: 1. Ghirardo (Lotus Exige) in 12’49”48; 2. Marchegger (Fiat 500) a 1’15”88; 3. Gramenzi (Alfa 4C Mg01) a 1’27”01. Cn: 1. Leogrande (Osella Pa21) in 12”35”83; 2. Drago (Erberth R3) a 1’56”24; 3. Graziosi (Osella Pa21) a 2’01”34. E2 Moto: 1. Venturato in 11’35”30; 2. Liber a 7”32; 3. Maroni (Osella Pa21 JrB) a 45”87. E2SC: 1. Faggioli in 10’45”22; 2. Lombardi (Osella Pa2000) a 1’20”36; 3. Pichler (Osella Pa30) a 1’35”95. E2SS: 1. Merli in 11’23”24; 2. Venturato a 12”06; 3. Liber a 19”38.

Calendario CIVM 2021: 21-23/5 30° Trofeo L. Scarfiotti Sarnano-Sassotetto (MC); 28-/5 51^ Verzegnis – Sella Chianzutan (UD); 11-13/6 50 Trofeo Vallecamonica (BS); 25-27/6 60^ Coppa Paolino Teodori (AP); 2-4/7 70^ Trento – Bondone (TN); 16-18/7 60 Alghero – Scala Piccada (SS); 30/7 – 1/8 55° Trofeo Luigi Fagioli (PG); 6-8/8 10^ Salita Morano-Campotenese (CS); 20-22/8 26^ Luzzi – Sambucina (CS); 3-5/9 38^ Pedavena – Croce D’Aune (BL); 17-19/9 63^ Monte Erice (TP); 124-26/9 66^ Coppa Nissena (CL).

Trento-Bondone 2021

Partita la cronoscalata più lunga del CIVM
Concluse le ricognizioni sui 17,3 Km la 70^ Trento – Bondone attende i verdetti a partire dalle 10 di domenica 4 luglio. Pre tattica tra Faggioli su Norma e Merli su Osella. Trentini in primo piano con Ghezzi su Porsche in pole nel Gt. Saranno sfide appassionanti tutte in live streaming e in diretta su ACI Sport TV (228 Sky)

Trento, 3 luglio 2021 – Con le due salite di ricognizione è partita la cronoscalata più lunga del Campionato Italiano Velocità Montagna. La 70^ Trento – Bondone emetterà dalle 10 di domani, domenica 4 luglio, i verdetti del 5° round di CIVM, sui 17,3 Km che dalle rive dell’Adige portano fino alla vetta a Vason. In località Rocce Rosse la premiazione a fine gara.

Sono stati 239 i piloti che hanno preso il via delle prove della gara organizzata dalla Scuderia Trentina e che hanno affilato le armi in vista della salita unica che domani decreterà il vincitore assoluto e di ogni categoria. Molto omogeneo ed apprezzato il fondo, un pò scivolosi i tratti con il manto più nuovo. I dati più importanti sono stati tratti dai più nella prima salita, poiché la seconda è stata bagnata dalla pioggia.

Impostato sulla pre tattica il duello annunciato tra Simone Faggioli e Christian Merli. Il fiorentino di Best Lap sulla Norma ha ottimizzato il set up della Norma M20 FC Zytek per favorire il lavoro della gomme Pirelli sul lungo tratto, come ha fatto anche il pilota di casa alfiere Vimotorsport sulla Osella FA 30 EVO Zytek, concentrato sulla scelta della mescola più efficace delle coperture Avon. Noia tecnica per Diego Degasperi su Osella FA 30, che dovrà ora puntare tutto sulla salita di gara. Faggioli nella prima salita ha realizzato il tempo di 9’17”93, mentre 9’27”29 è stato il crono di Merli nella prima prova, naturalmente alzato notevolmente nella seconda su fondo bagnato.

Concreto e determinato Achille Lombardi sulla Osella PA 2000 Honda, la biposto di classe E2SC 2000 con cui il lucano affronta per la prima volta il Bondone, ma con cui ha mostrato il consueto feeling. Anche per il siciliano Franco Caruso delle ottime prove sulla Norma M20 FC Zytek, agile e fluida sul tracciato. Il veneto Federico Liber ha immediatamente chiarito le intenzioni da primato tra le motorizzazioni di derivazione motociclistica al volante della Formula Gloria C8P Suzuki, forte dell’esperienza che il veneto dell’Alby Racing vanta sul percorso, tanto da puntare alle parti alte della classifica finale. Ha fatto già gli “onori di casa” in prova con un ottimo riscontro anche Thomas Pedrini sulla Suzuki Prosport. Mirko Venturato sulla Formula Gloria di classe 1000 è stato anche lui molto incisivo, sebbene il giovane Giancarlo Maroni ha studiato il percorso in prova e vuole difendere la leadership tricolore in gara sull’Osella PA 21 Jrb Hayabusa. Il pugliese Francesco Leogrande conosce bene la gara ed anche sulla Osella PA 21 EVO ha mostrato di saperla ben interpretare per puntare al pieno di punti di gruppo CN. Altro pilota di casa bene in evidenza è stato Thomas Pichler su Osella PA 30 Zytek, come in classe 2000 delle monoposto l’inossidabile Gino Pedrotti saprà lottare per il vertice sulla Tatuus F. Renault, sebbene tra i più accreditati vi è anche il bellunese Denis Mezzacasa su monoposto simile.

Ha svettato soprattutto nella prima salita con riscontri da potenziale top ten Giuseppe Ghezzi, il neo Presidente della Scuderia Trentina che sulla Porsche GT3 R è stato ottimo interprete del percorso ed ha prenotato il ruolo da primo attore tra le super car del gruppo Gt, dove il calabrese Rosario Iaquinta su Lamborghini Huracan in versione Super cup è stato efficace e soddisfatto di aver completato entrambe le manche, mentre il leader Luca Gaetani su Ferrari 488, ha dovuto fermarsi a pochi centimetri dalla linea d’arrivo, per una noi ala cambio. Ottimo l’esperto altoatesino Armin Hafner sulla Porsche 911 in versione GT Cup, ma anche il padovano Stefano Artuso sulla Ferrari 458 EVO è stato buon protagonista in prova. La voce grossa dei piloti locali si è sentita soprattutto in gruppo A dove Alessandro Zanolli ha usato il potenziale rallistico della Skoda Fabia R5 per realizzare un ottimo crono, e sarà testa a testa con l’esperto Giorgio De Tisi su Ford Fiesta, ma anche e certamente con Tiziano Nones su Citroen DS3, mentre il leader Rudi Bicciato su Mitsubishi Lancer, pensa ai punti tricolori nel tracciato che l’altoatesino ha sempre ammirato. Tra le estreme silhouette del gruppo E2SH si è immediatamente sentito il rientro del bolognese di CST Sport Manuel Dondi che dopo la vittoria in Vallecamonica ha ripristinato il motore Alfa Romeo che spinge la Fiat X1/9 ed è pronto per un nuovo assalto alla categoria, dove Marco Gramenzi su Alfa 4C Judd, dovrà faticare oltre il previsto dopo le noie elettriche che lo hanno fermato nella prima salita, anche se poi il teramano ha potuto prendere i giusti riferimenti nella seocnda. Sebbene sia la gara di casa per Gabriella Pedroni, la leader del gruppo N sulla Mitsubishi Lancer, ha apprezzato la risposta della vettura, ma altrettanto sottolineato l’impegno necessario per ottenere la prestazione sul lungo tracciato, dove con la Suzuki Swift Hybrid Roberto Pellè ha fatto valere finora le doti rallistiche e il triestino Carmelo Fusaro ha prenotato il primato in classe 2000 sulla Honda Civic. Noie per entrambi i concorrenti della Racing Start Plus Cup con il ligure Roberto Malvasio su Seat Leon con problemi alla frizione e Graziano Leardini su auto gemella con problemi tecnici da risolvere. Il giovane figlio d’arte Lukas Bicciato è stato il più agile in prova al volante della Renault Clio RS turbo, tra le auto turbo del gruppo Racing Start Plus, dove il leader pugliese Vito Tagliente è ancora alle prese con un set up capriccioso per la sua Peugeot 308 ed il vicentino di Trapani Isidoro Alastra si è immediatamente messo in evidenza al volante della Renault Clio RS che guida per la prima volta. In Racing Start nella prima salita, su fondo asciutto, è stato il pugliese Giuseppe Cardetti che sulla MINI turbodiesel di RS ha fatto registrare il miglior crono, mentre il reatino leader tricolore Antonio Scappa ha faticato più del dovuto sulla Peugeot 308, per continui spegnimenti dovuti al surriscaldamento del motore. Può migliorare nonostante l’ottimo secondo riscontro, il siciliano Francesco Pisciotta che ha accusato delle noie alla turbina della MINI Cooper S. Propulsore in protezione per via della temperatura e gomme troppo surriscaldate anche per il pugliese Angelo Loconte su Peugeot 308. Marco Cappello ha trovato un buon feeling con la Honda Civic Mk4 di classe 1.6 e con il tracciato di casa, su cui può puntare al primato tra le motorizzazioni aspirate.

Classifiche CIVM dopo quattro gare: Assoluta 1 Faggioli p 57,5; 2 Cubeda 49,5; 3 Merli 47,5; 4 Lombardi 37; 5 Degasperi 30. Gruppi: Bicilindriche: 1 Cuomo 30; 2 Lizzio 22,5; 3 Currenti 20. Racing Start RS: 1 Cardetti 67; 2 Magdalone 40,5; 3 Eusebio 28. RSTB: 1 Scappa 80; 2 Loconte 52; 3 Ammirabile 23. RS Cup: 1 Palazzo 37,5; 2 Loffredo 32,5; 3 Leardini 21. RS Plus: 1 Tagliente 75; 2 Cardone 39; 3 Grossi 31. N: 1 Pedroni 55; 2 Ottaviani 39; 3 Angelini 30. A: 1 Bicciato 80; 2 Scarafoni 28,5; 3 Titi 25,5. E1: 1 Tancredi 80; 2 Aragona 51; 3 Gabry Driver 34,5. GT: 1 Gaetani 76; 2 Ragazzi 43,5; 3 Montagna 33. E2SH: 1 Gabrielli 70; 2 Gramenzi 55; 3 Gandini 23. CN: 1 Leogrande 60; 2 Graziosi 50; 3 Dall’Oglio 34,5. E2SC: 1 Faggioli 60; 2 Lombardi 58,5; 3 F. Caruso 49,5. E2SS: 1 Merli 60; 2 Cubeda 59,5; 3 Degasperi 39. E2SC-E2SS Motori Moto: 1 Maroni 62,5; 2 Cassibba S. 48,5; 3 Liber 35. Under 25: 1 Fazzino 38; 2 Luches 20; 3 Picchi 15. Dame: 1 Pedroni 110; 2 Broccolini 70,5; 3 Fumo 64. Scuderie: 1 Best Lap 284; 2 Vimotorsport 225; 3 Vesuvio 138.

Calendario CIVM 2021: 21-23/5 30° Trofeo L. Scarfiotti Sarnano-Sassotetto (MC); 28-/5 51^ Verzegnis – Sella Chianzutan (UD); 11-13/6 50 Trofeo Vallecamonica (BS); 25-27/6 60^ Coppa Paolino Teodori (AP); 2-4/7 70^ Trento – Bondone (TN); 16-18/7 60 Alghero – Scala Piccada (SS); 30/7 – 1/8 55° Trofeo Luigi Fagioli (PG); 6-8/8 10^ Salita Morano-Campotenese (CS); 20-22/8 26^ Luzzi – Sambucina (CS); 3-5/9 38^ Pedavena – Croce D’Aune (BL); 17-19/9 63^ Monte Erice (TP); 124-26/9 66^ Coppa Nissena (CL).

Tutte le informazioni e la guida per le pre iscrizioni on line alle gare al link: http://www.acisport.it/it/acisport/news/comunicati/62351/preiscrizioni-online-alle-gare-automobilistiche

Trentino Girofolk 2021 fa tappa il 17 luglio ai Ciucioi a Lavis

L’associazione TassoBarbasso (www.tassobarbasso.it) ha collaborato all’organizzazione della tappa del Girofolk di sabato 17 luglio 2021 alle ore 21 al Giardino dei Ciucioi di Lavis.

Loc 33×48 TrentinoGirofolk 2021.pdf

Pieg 432×200 TrentinoGirofolk 2021.pdf

Disposizioni estate 2021 in Trentino per attività di circoli e gruppi culturali in “zona bianca”

Manifestazioni in forma statica e dinamica

A partire dal 29 giugno 2021 e sino al 31 luglio 2021 sono permesse le manifestazioni sia in forma statica che in forma dinamica (es. cortei, sfilate, processioni…).

Spettacoli dal vivo e cinema

Gli spettacoli prevedono una partecipazione del pubblico esclusivamente con posti a sedere oppure, dove non sia possibile disporre sedie o panche (es. spettacoli in ambiente montano o naturale), con l’assegnazione di posti distanziati disposti dagli organizzatori dell’evento in modo che tra una persona e l’altra vi sia comunque 1 metro. Si dovrà predisporre una adeguata informazione con avvisi specifici sulle misure di prevenzione, disponibili in fac-simile presso la Federazione. Il mantenimento di almeno 1 metro di separazione tra le persone del pubblico dovrà essere sia frontalmente che lateralmente. Il numero massimo di pubblico in locali al chiuso è del 50% della capienza massima. È necessario rendere disponibili prodotti per l’igiene delle mani per il pubblico e per il personale in più punti. Per eventuale servizio di ristorazione, cibi e bevande non potranno essere consumate in sala o in luoghi comuni o di passaggio.

Sagre, feste campestri

Si possono riprendere le Sagre e le Feste campestri, calcolando le presenze e rispettando quanto disposto per la ristorazione nelle Linee Guida del 28 maggio 2021.

Numero massimo di persone negli spazi e finestre e porte aperte

Le Linee Guida prevedono per ogni spazio, sia al chiuso che all’aperto, dove si svolga un’attività la necessità previa di calcolare il numero massimo di persone che possono accedervi contemporaneamente. Tale calcolo va tenuto a disposizione per eventuali controlli. In tutti i diversi settori e attività le Linee Guida prevedono inoltre l’obbligo, al chiuso, di tenere sempre aperte porte e finestre, salvo in caso di meteo avverso.

Sede

La sede del Circolo o Gruppo è usufruibile mantenendo almeno 1 metro di distanziamento, salvo eccezioni come i famigliari, avere gel idroalcolici per le mani all’ingresso, indossare la mascherina tranne nei casi previsti e curare in particolar modo la pulizia.

Non è possibile la condivisione di borracce, bicchieri o bottiglie. L’eventuale distribuzione di cibi o bevande può avvenire tramite un addetto singolarmente. Se Self-Service, possono esservi solo monodose. Se si fanno trascorrere 72 ore tra un uso e l’altro dei locali, con la certezza che nessuno possa entrare in essi, gli ambienti si possono considerare igienizzati.

Gli avvisi o informative

Nella sede dell’associazione deve essere affisso un avviso, anche generale, che riporti i punti salienti per la prevenzione. La Federazione ne ha predisposto un fac-simile da poter stampare e affiggere.

Ad ogni socio dell’associazione che frequenti la sede o partecipi alle attività andrà fatta sottoscrivere un’autodichiarazione, elaborata dalla Federazione e disponibile in fac-simile, che andrà poi tenuta in archivio.

Per i Circoli Ricreativi e Culturali

Si possono organizzare attività, privilegiando quelle a piccoli gruppi di persone.

Le postazioni ai tavoli di un Circolo o le postazioni per una serata culturale dovranno sempre prevedere il distanziamento di almeno 1 metro il rispetto delle disposizioni per quanto riguarda le mascherine.

Per ciò che riguarda l’attività di bar interno al Circolo o ristorazione interna si farà riferimento alle disposizioni inerenti bar e ristorazione.

Per chi fa attività di recita o rievocazione

Anche nella recitazione o rievocazione va mantenuto il distanziamento di almeno 1 metro, evitando i contatti diretti. Se l’attività di recitazione o rievocazione prevede un certo sforzo fisico o intensità, la distanza interpersonale dovrà essere di metri 2, in questo caso anche all’aperto. Nel corso della recitazione o rievocazione i protagonisti potranno rimanere senza mascherina per lo spazio del tempo scenico. I costumi di scena dovranno essere individuali; non potranno essere condivisi dai singoli artisti prima di essere stati igienizzati o che siano trascorse almeno 72 ore dall’uso.

Per chi fa canto

Chi canta potrà farlo senza mascherina, una volta in postazione, ma dovrà mantenere una distanza interpersonale laterale di almeno 1 metro e almeno 2 metri tra le eventuali file dei cantori e dagli altri soggetti presenti.

Per chi fa musica

Strumenti a fiato

I musicisti non devono posizionarsi sul davanti e mantenere la distanza interpersonale minima di metri 1,5. Se vi è un direttore, egli deve mantenere la distanza di sicurezza con la prima fila di metri 2. La mascherina può essere tolta solo una volta posizionati. Ogni musicista prima di lasciare il posto assegnato deve indossare la mascherina.

Strumenti diversi da quelli a fiato

Gli strumentisti possono mantenere la distanza interpersonale minima di 1 metro.

Per chi fa danza o ballo

Nell’esecuzione della danza o ballo va per ora ancora mantenuto il distanziamento, tranne che per persone di nuclei famigliari o conviventi, che potrebbe però anche decadere nei prossimi mesi, almeno all’aperto, sulla base dell’andamento della fase emergenziale ed eventualmente con possesso di "Certificazione Verde".

Per chi fa attività motoria o sportiva

In queste attività deve sempre essere mantenuta la distanza interpersonale di sicurezza di metri 2 durante l’attività fisica in spazi chiusi o all’aperto, sempre eccettuati i membri di un nucleo famigliare o convivente. I partecipanti dovranno presentarsi all’attività con già indossato l’abbigliamento adeguato (divise, costumi etc.). Se necessario cambio di scarpe premunirsi di zaino personale ove riporlo. Gli attrezzi che non possono essere disinfettati non devono essere usati.

Per il settore giovanile

Per attività inerenti il settore giovanile dall’infanzia all’adolescenza (fascia 3-14 anni) è preferibile l’organizzazione in gruppi con rapporto 1 adulto – 10 bambini/ragazzi, sempre rispettando i distanziamenti. Per le disposizioni sulla protezione delle vie aeree per il settore giovanile i bambini sotto gli anni 6 sono esonerati in ogni caso dall’uso di mascherine.

È importante che la situazione di arrivo alla sede o spazio dell’attività e rientro a casa si svolga senza comportare assembramento negli ingressi delle aree interessate, in particolare per i bambini accompagnati. Per questo è opportuno scaglionarne l’arrivo e l’uscita nell’arco di un tempo complessivo congruo. Meglio inoltre organizzare l’accoglienza all’esterno della sede o spazio di prova segnalando con appositi riferimenti le distanze da rispettare. Evitare che gli adulti accompagnatori entrino negli spazi adibiti allo svolgimento dell’attività.

La procedura di accoglienza deve prevedere in particolare la richiesta all’accompagnatore se il bambino o ragazzo abbia avuto la febbre, tosse, difficoltà respiratoria o sia stato male a casa.

Niente maggioranza per Fugatti in Regione

REGIONALRAT TRENTINO-SÜDTIROL

Mitteilung Nr. vom 25.06.2021 19:37 Uhr

Noch keine Mehrheit für FugattiPressemitteilungen des Regionalrats – Wahl des Präsidenten der Region auf 7. Juli vertagt. Teile der Opposition verlassen bei Abstimmung den Saal. Polemik nach Äußerungen des Agb. Paoli gegenüber Atz Tammerle. Die Debatte zur Regierungserklärung, zur Rolle der Region, zur Zusammenarbeit zwischen den Provinzen, zur Autobahnkonzession und zur Investitionsbank.

Denis Paoli (Lega Salvini Trentino) sah die Rotation im Vorsitz der Region als gutes System, das zu Synergien geführt habe. Die Pandemie habe viele Energien gebunden, aber man sei auf dem richtigen Weg weitergekommen. Er kritisierte die Stellungnahme Atz Tammerles, die auf einem Missverständnis beruhe; sie wisse wahrscheinlich nicht, wovon sie reden sollte, sie hätte aus Respekt vor der Institution auch eine angemessenere Kleidung wählen können, man sei nicht auf einer Pyjamaparty. Die Region sei keine leere Schachtel, das behaupteten nur die, die nicht mehr an der Regierung seien. Paoli stellte auch in Abrede, dass in den Gesetzgebungskommissionen die Opposition nicht zum Zuge komme. Man müsse aber Verständnis dafür haben, wenn man bloße Fotokopien von Gesetzen anderer Länder nicht durchwinke.

Atz Tammerle protestierte gegen den persönlichen Angriff. Die Umgangsformen der Lega seien nicht zu akzeptieren, daher werde ihr Fraktion sich nicht an der Abstimmung beteiligen. Zur Frage nahmen auch Brigitte Foppa, Ugo Rossi und Michele Dallapiccola Stellung. Präsident Noggler betonte, dass er den Abg. Paoli gerügt habe und dass weitere Stellungnahmen in persönlicher Angelegenheit nicht vorgesehen seien.

Lorenzo Ossanna (PATT) sah es als Priorität an, die Zusammenarbeit zwischen den Provinzen zu stärken. Fugatti habe ein Dokument vorgelegt, zu dem auch der PATT beigetragen habe und das sowohl die Prinzipien der Autonomie als auch konkrete Vorhaben enthalte. Es habe sich als richtig erwiesen, dass die beiden Edelweißparteien in der Mehrheit geblieben seien. Nächste Woche werde man eine gemeinsame Initiative zur Autonomiereform vorstellen.

Sven Knoll (Süd-Tiroler Freiheit) erklärte, dass seine Fraktion nun den Saal verlassen werde. Die Kolleginnen Atz Tammerle und Foppa seien mit unpassenden Worten angegriffen worden. Er wünsche der SVP viel Freude mit diesem Koalitionspartner.

Sara Ferrari (Partito Democratico) bat Präsident Noggler, in Zukunft schneller zu intervenieren, wenn es persönliche Angriffe gebe.

Brigitte Foppa (Grüne) forderte eine Entschuldigung von Paoli und erinnerte daran, dass es für die Wahl eine Anwesenheit von zwei Dritteln brauche.

Giorgio Leonardi (gemischte Fraktion) hielt gewisse Reaktionen für menschlich und verständlich. Er wies darauf hin, dass die ersten zweieinhalb Jahre der Legislatur von der Krise geprägt waren; nun werde man aber zügig an der Umsetzung des Programms arbeiten. Die Region habe eine wesentliche Rolle für die Autonomie.

Denis Paoli erklärte, dass er niemanden beleidigen wollte. Falls das doch passiert sein sollte, entschuldige er sich.

Maria Elisabeth Rieder (Team K) sah darin keine Entschuldigung und beantragte eine Unterbrechung für eine Beratung unter der Opposition.

Nach Wiederaufnahme der Arbeiten erklärte Mirko Bisesti (Lega Salvini Trentino), dass er anders als Tonini keine müde Autonomie sehe. Fugatti könne der Richtige sein, um die Region wieder aufleben zu lassen, weil er an diese Institution glaube. Wenn die beiden Provinzen zusammen wichtige Ziele erreichen könnten, dann sei die Region mehr als nur ihre Summe. Das sei auch wichtig im Dialog mit Rom.

Luca Guglielmi (Autonomisti Popolari Fassa) kündigte die Zustimmung seiner Fraktion an. Die Region sei auch für die Minderheiten von Bedeutung, das habe auch der PD gesagt, auch wenn er dem ladinischen Vertreter seine Stimme verweigert habe. Auch Fugatti sollte mehr auf das Minderheitenthema eingehen, während Kollege Vallazza in diesem Bereich viel getan habe. Gerade wegen der Wichtigkeit des Themas sollte nicht 5 Jahre lang derselbe Regionalassessor die Minderheitenagenden übernehmen. Guglielmi forderte eine Neuorientierung der Region, die zum Vorteil aller drei Sprachgruppen arbeiten müsse.

Walter Kaswalder (Autonomisti Popolari Fassa) erinnerte an den Autonomiekonvent und sein Trentiner Pendant, die Consulta. Er forderte eine Einbindung aller Fraktionen, um dem Vorhaben wieder Schwung zu geben.

Carlo Vettori (PATT) sah in der Mitte-Rechts-Regierung ein Novum für die Region. Noch nie sei ein Vertreter von Mitte-Rechts an der Spitze der Region gestanden. Daher wünsche er Fugatti viel Glück und gute Arbeit. Dieser sei überzeugter Autonomist und werde die Besonderheit dieser Region verteidigen.

Andreas Leiter Reber (Freiheitliche) bezeichnete die Sitzungen im Regionalrat als die unproduktivsten, die er erlebe. Er schäme sich, wie hier Diskussionen geführt würden. Für ihn gehöre das Trentino zu Tirol. Er fragte, ob sich das Trentino so stark für die Autonomie eingesetzt hätte, wenn es ohne Südtirol zu Italien gekommen wäre. Deshalb sollte man ehrlich sein, wenn man die Aufwertung der Region fordere. Er wünsche dem Trentino eine starke Autonomie, aber die Trentiner sollten sich dafür nicht an Südtirol anhängen. Südtirol müsse seine Autonomie vielleicht anders entwickeln als das Trentino, deswegen könne man trotzdem gut miteinander auskommen. Das Gutachten zu den drei Verfassungsgesetzentwürfen zum Ausbau der Autonomie sei im Trentino jahrelang verschleppt worden. Wenn das Trentino nicht daran interessiert sei, so sollte es wenigstens nicht Südtirol den Weg versperren.

Ugo Rossi (gemischte Fraktion) bat Leiter Reber um Präzisierung zum “unwürdigen Spektakel” der Regionalratssitzung.

Er habe nicht die persönlichen Stellungnahmen gemeint, erklärte Leiter Reber, sondern die geringe Produktivität, den Zeitverlust. Es wäre besser, die Kompetenzen dorthin zu geben, wo auch die Umsetzung erfolge.

Maurizio Fugatti präzisierte, dass sein “oh!” ein Ausdruck der Verwunderung gewesen sei, nicht der Zurechtweisung. Er habe in seinem Programm auf die Einheitlichkeit des Autonomiestatuts verwiesen. Bei der A22-Konzession habe es zwischen ihm und Kompatscher nie an Zusammenarbeit gefehlt, man habe immer gemeinsame Positionen vorangebracht. Dabei seien aber auch die rechtlichen Auflagen einzuhalten gewesen. Bei der Investitionsbank sei man vor Jahren für einen Ausstieg gewesen, dann aber habe sich das Trentino für eine Beibehaltung seiner Anteile entschieden. In Bozen sei die Bankenwelt anders, in Trentino könne sich die Investitionsbank gut in das bestehende Gefüge einbinden. Es bestehe der Wille, einen Konsensmechanismus für die Zusammenarbeit der Provinzen einzuführen, und dafür biete die heutige Koalition die besten Voraussetzungen. Die Minderheiten gehörten zur Entstehungsgeschichte der Autonomie, Guglielmi werde im zuständigen Assessor einen guten Ansprechpartner finden. Fugatti dankte schließlich Präsident Paccher für seine Arbeit und wünschte Josef Noggler gute Arbeit. Er werde die Arbeit, die Kompatscher begonnen habe, weiterführen.

Brigitte Foppa (Grüne) bedauerte, dass es keine Solidarität für die Kollegin Atz Tammerle gegeben habe und kündigte an, dass viele Oppositionsvertreter während der Wahl den Saal verlassen würden.

Maurizio Fugatti kam beim ersten Wahlgang auf 35 Stimmen, eine zu wenig für die erforderliche absolute Mehrheit. Zudem beteiligten sich nur 40 Abgeordnete an der Abstimmung, womit auch nicht die erforderliche Beteiligung von zwei Dritteln erreicht wurde, wie Präsident Josef Noggler erklärte. Die Wahl muss wiederholt werden.

Präsident Noggler erklärte die Sitzung daher für geschlossen und kündigte die nächste Einberufung für den 7. Juli an.Mostra testo citato

REGIONALRAT TRENTINO-SÜDTIROL

Mitteilung Nr. vom 25.06.2021 17:51 Uhr

Wechsel an der Spitze der RegionPressemitteilungen des Regionalrats – Die Debatte zur Regierungserklärung von Fugatti

Die Sitzung wurde am Nachmittag wieder aufgenommen, und zwar bei Tagesordnungspunkt 1-bis: Rücktritt des Präsidenten und der Vizepräsidenten der Region und eventuelle nachfolgende Maßnahmen. Präsident Josef Noggler teilte mit, dass der Präsident der Region Arno Kompatscher, Vizepräsident Maurizio Fugatti und Vizepräsidentin Waltraud Deeg ihren Rücktritt eingereicht haben.
Da dazu keine Stellungnahmen erfolgten, wurde über die Annahme des Rücktritts abgestimmt. Der Rücktritt wurde mit 45 Ja, 2 Nein und 8 Enthaltungen angenommen.
Mirko Bisesti (Lega) schlug Maurizio Fugatti für das Amt des Präsidenten der Region vor. Fugatti glaube an die Autonomie und stehe zur Region.

Maurizio Fugatti (Lega Salvini Trentino) stellte sein Regierungsprogramm vor. Er dankte seinem Vorgänger Arno Kompatscher für die gute Arbeit. Es sei eine anstrengende Zeit, es scheine, als hätte die Pandemie auch die Autonomie geschwächt. Dazu brauche es geeignete politische Maßnahmen. Das einheitliche Statut für diese Region stelle die Mittel dazu bereit und gebe die Richtung vor. Es gelte, innerhalb der Region ein neues Verständnis füreinander zu entwickeln. Die Region habe eine Rolle der Koordinierung, die aber noch nicht ganz ausgereift sei. Umso wichtiger sei das Staffelprinzip an der Spitze der Region. Das Regierungsabkommen sei durch den Beitritt des PATT verstärkt worden. Durch dieses Abkommen könne die Region ihre Ziele umsetzen, zum Wohle aller Bürger. Die Pandemie habe gezeigt, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den beiden Provinzen sei. Die Region könne diese Zusammenarbeit im Gesundheitswesen verstärken, auch durch die neue Medizinfakultät. Unter den erreichten Zielen nannte Fugatti die Übernahme der Zuständigkeit für die Verwaltung der Gerichtsämter, wodurch die Dienste verbessert werden konnten. Bald würden die Stellen für weiteres Personal ausgeschrieben. Mit Justizministerin Cartabia habe man jüngst weitere Maßnahmen besprochen, auch über mehrjährige Abkommen, die die Planbarkeit erleichtern würden. Im Bereich der Fürsorge habe man die Patronate verstärkt, damit sie die Bürger besser bei der Inanspruchnahme der Covid-Hilfen unterstützen konnten. Bei der Zusatzvorsorge bleibe die Rolle von Pensplan wesentlich. Die Region habe sich auch stark für die Erneuerung der A22-Konzession eingesetzt. Entgegen den kolportierten Meldungen hätten die beiden Provinzen hier zusammengehalten und einen gemeinsamen, seriösen Vorschlag unterbreitet. Fugatti verwies auch auf die Strategie zur Kreditanstalt Mediocredito, hier habe die Region ihre Aufgabe erfüllt. Fugatti kündigte eine Kontinuität zur Führung Kompatschers an und stellte Zerwürfnisse zwischen den beiden Provinzen in Abrede. Die Autonomie habe auch eine wesentliche Rolle beim 50. Jahrtag des Autonomiestatuts und werde gemeinsame Initiativen koordinieren. Autonomie sei nicht nur ein Rechtsstatuts, sondern ein Instrument, um das Zusammenleben verschiedener Sprachgruppen zu garantieren. Man werde weiterhin das Haydnorchester unterstützen, das hoffentlich bald auf Staatsebene anerkannt werde. Wichtig sei auch die Zusammenarbeit über die Grenzen hinweg, und hier spielte der EVTZ eine besondere Rolle. Er erinnerte in diesem Zusammenhang auch an den Zusammenschluss der Stromnetze am Brenner und an das Treffen mit Bundespräsident Van der Bellen und an den anstehenden Vorsitz in der Eusalp. Was die Erneuerung des Statuts betreffe, so werde die zweite Hälfte der Legislaturperiode wesentlich sein, um einen Austausch zu finden, und zwar mit der formellen Einsetzung einer Arbeitsgruppe, die Einvernehmen zu Bereichen und Zuständigkeiten der Autonomie formulieren solle. Die beiden Provinzen würden immer stärker zusammenarbeiten müssen, erklärte Fugatti schließlich, für die Autonomie und für das Wohl der Bürger. Daher werde die Region ihre Rolle als Koordinierungsstelle stärken.

Wie sich Fugatti während seiner Rede an einen Saaldiener gewandt habe (“ou!”), mache alle schönen Worte zunichte, befand Myriam Atz Tammerle (Süd-Tiroler Freiheit). Man frage sich, ob jemand mit einem solchen Ton die Region nach außen vertreten könne. Präsident Noggler erklärte, dass es eigentlich seine Aufgabe gewesen wäre, nicht die Fugattis, für Ruhe im Saal zu sorgen.

Claudio Cia (gemischte Fraktion) bemängelte, dass die Region in den letzten Jahren stetig ausgehöhlt und als Arbeitsplatz für die Mehrheit missbraucht worden sei. Auch in dieser Legislatur seien Schritte in diese Richtung gesetzt worden, vor allem von der SVP. Aber auch die Trentiner Mitte-Rechts-Mehrheit, die stets Lippenbekenntnisse zur Region ablege und eine eigene Präsidentschaft für die Region gefordert habe, stimme nun dieser Staffel zwischen Landeshauptleuten zu. Südtirol entferne sich immer mehr vom Trentino; so sei nun eine Kommission eingesetzt worden, um die Zuständigkeit für die Abgeordnetendiäten an die Landtage zu übertragen. Cia kritisierte auch das Verhalten Savois, der sich gegenüber Rücktrittsforderungen auf seine Partei berufen habe, nicht auf die Region. Ein weiterer Trennungsschritt sei es auch, wenn das Trentino bei der digitalen Patientenakte mit der Emilia Romagna zusammenarbeite statt mit Südtirol. Die SVP wolle nun die Zuständigkeit für die Lokalkörperschaften an die Provinzen übertragen. Während es für Südtirols Autonomie in den letzten Jahren keine wesentlichen Einschnitte gegeben habe, so habe das Trentino eine Entwertung verzeichnet. Statt die Pressearbeit der Region abwechselnd den beiden Provinzen zu überlassen, habe man die Stelle nun besetzt, aber mit einem Journalisten aus Rom mit engen Verbindungen mit einer nationalen Partei. So könne man auch nicht der Jugend vermitteln, dass es hier gute Arbeitsplätze für sie gebe.

Ugo Rossi (gemischte Fraktion) kündigte an, er werde die Suche nach einem Konsens zwischen den Provinzen immer unterstützen. Er habe die Regionalregierung ohne Gegenleistung unterstützt, sei aber nie zu einer Sitzung der Mehrheit eingeladen worden. Er habe die Regierung unterstützt, weil er Vertrauen in Kompatscher habe. In Bozen sei man der Meinung, dass die Region nutzlos sei, in Trient, dass sie eine Reform brauche. Fugatti habe angekündigt, die Rolle der Region zu stärken, und als erste Maßnahme mache er bei dieser Staffel mit und rede von Zuständigkeiten statt von Zusammenarbeit. Rossi fragte, ob es ein Abkommen zur Übertragung der Zuständigkeiten für die Gemeinden gebe und bezweifelte, dass der PATT in der Regionalregierung ein Gewicht habe. Wenn Kompatscher von Einvernehmen spreche, sei er glaubwürdig, Fugatti nicht. Fugatti spreche von einer gemeinsamen Position bei Beteiligungen und im Verkehrswesen, aber die unterschiedlichen Positionen zu Investitionsbank und Autobahn seien offensichtlich. Dadurch sei das Verfahren verzögert worden und die Raiffeisenkassen hätten inzwischen ihre Meinung geändert. Wenn es wirklich einen Konsens gebe, so sollte man sagen, wie er aussehe und was konkret geplant sei. Die Region habe in dieser Form keinen Sinn mehr, er sei aber nicht für die Abschaffung, sondern für eine Reform, die die Zusammenarbeit und die gemeinsame Entscheidung stärke.

Präsident Noggler wies darauf hin, dass die Sitzung bis zur Wahl der Regionalregierung fortgesetzt werden müsse.

Peter Faistnauer (Team K) fragte, was die gemeinsame Position zur A22-Konzession sei und ob der Rechtssitz der Gesellschaft in der Region bleibe.

Alex Marini (Movimento 5 Stelle) sah in der Staffel zwischen den Landeshauptleuten die beste Lösung für eine gerechte Aufteilung der Macht. Das Staffelprinzip sollte auch in anderen Gremien angewandt werden. Es sei immer wieder die Autorität Kompatschers betont worden, aber dieser habe sich nur selten im Plenum und in den Kommissionen gezeigt. Bezüglich Pandemie habe man nur über die Aufteilung der Mittel gesprochen, eine gemeinsame Strategie zu Arbeitsmarkt, Umwelt, Sanität usw. sei nie Thema gewesen. Auch das Thema der Fusion von Gemeinden sei nie gemeinsam angegangen worden, eben sowenig die Regeln der Demokratie, die keine Unterschiede zwischen Bozen und Trient kennen würden. Zur Verwaltung der Gerichtsämter gebe es kaum Transparenz, ein Dialog mit den Betroffenen sei abgelehnt worden. Wenig Transparenz bemerke man auch bei den Entscheidungen zu Pensplan und zur Inflationsanpassung der Abgeordnetendiäten. Marini plädierte dafür, das Autonomiemodell nach außen zu tragen, aber das werde nicht getan. Trient und Bozen würden oft in die entgegengesetzte Richtung gehen, die Region könnte hier nützlich sein, einen gemeinsamen Nenner zu finden. Man sollte sich öfter draußen umsehen, um Lösungen zu finden. Zur Pandemie habe es völlig unterschiedliche Maßnahmen gegeben. Auch beim Personentransport wäre eine Zusammenarbeit sinnvoll, aber die werde nicht gesucht, auch nicht bei Digitalisierung, Energie usw. Marini vermisste Transparenz bei den Arbeiten der Zwölferkommission, hier sei man noch in der Vorgeschichte der Demokratie. Auch bei der Inanspruchnahme des nationalen Recovery-Fonds gehe man getrennte Wege.

Jede Situation habe drei Seiten, meinte Hanspeter Staffler (Grüne), eine positive, eine negative und eine komische. Die positive Seite der Region sei die Stabilität, die negative seien die Divergenzen zwischen den beiden Provinzen. Man habe mangels Einvernehmen an der Aushöhlung gearbeitet, bald gebe es aber nichts mehr zu holen für die Provinzen. Die komische Seite bestehe darin, dass man immer wieder Absichtserklärungen höre, die aber nie umgesetzt würden. Staffler plädierte dafür, die Stärken der Region zu nutzen, Wege der Zusammenarbeit.

Giorgio Tonini (Partito Democratico) bekannte sich zur Staffel an der Spitze der Region. Die Verfassung weise den beiden Provinzen die primäre Rolle zu, nicht der Region. Diese habe aber die Rolle, die Zusammenarbeit zu fördern, und als solche sei sie Ankerpunkt der Autonomie. Die Staffel sei ein gutes Modell der Zusammenarbeit, das Problem liege derzeit aber darin, dass die Mehrheiten in der Region und in den beiden Provinzen nicht übereinstimmten. Ein weiteres Problem sei programmatischer Natur: Vieles in der Regierungserklärung könnte man mittragen, aber es sei wenig konkret. Zu Beginn der Legislatur sei von einer Reform der Region gesprochen worden, aber man sei bisher nicht imstande gewesen, ein Gutachten über solche Reformgesetzentwürfe abzugeben. Bei entsprechendem Konsens hätte es in Rom durchaus günstige Gelegenheiten gegeben, eine Reform durchzubringen. Die SVP glänze hier aber mehr durch Rhetorik als durch Kleinarbeit. Tonini lobte die Umsetzung der Zuständigkeit für die Verwaltung der Gerichtsämter. Die Justiz sei wichtig für die Wirtschaft, die Justizreform deshalb eine Priorität für den nationalen Recoveryplan. Problematisch seien hingegen die Differenzen zur Autobahnkonzession und zu weiteren Themen, Differenzen, die viele Lösungen verschleppen würden. Die Autonomie sei müde, sie werde nicht mehr als Zukunftsmodell gesehen. Er hoffe, dass das nicht so bleibe.

Auch Sandro Repetto (Unione per il Trentino) sah den Wechsel an der Spitze der Region als positives Modell, dieses habe in der Vergangenheit zu guten Ergebnissen bei der Zusammenarbeit zwischen den Provinzen geführt. Es sei auch ein Zeichen der Kontinuität, die die SVP immer gegenüber der Region gezeigt habe. Die Verwaltung der Gerichtsämter gehe gut voran, man frage sich aber, was aus dem Justizzentrum in Bozen geworden sei. Fugatti habe von gemeinsamen Positionen zur A22 gesehen, die man aber nicht erkennen könne. Er scheine dem Veneto näher zu stehen. Man könne auch nicht erkennen, wohin man bei der Investitionsbank wolle. Die Haydn-Stiftung sei die einzige regionale Stiftung, die Kultur schaffe. Nun gebe es Pläne, über die Zusammenarbeit mit Österreichisch ein Orchester mit 110 Elementen zu schaffen, was ein großer Qualitätssprung sei, aber nie kommuniziert worden sei. Er hoffe, dass das Trentino mitziehe. Es gehe darum, ein größeres Einzugsgebiet zu schaffen, und das gelte auch für andere Vorhaben wie die Medizinfakultät in Trient.Mostra testo citato

Parco delle terme di Levico: CONCERTO DI MUSICA BRASILIANA, martedì 29 giugno ore 21.00

PARCO DELLE TERME DI LEVICO

Martedì 29 giugno ad ore 21.00 presso l’installazione Sequoia concerto di musica brasiliana con il Duo Priscilla Ribas e Paulo Zannol.

In caso di maltempo al coperto, entrata Piazza Garollo con posti a sedere assegnati in ordine di arrivo.

Il programma completo è consultabile al seguente indirizzo: http://www.naturambiente.provincia.tn.it/binary/pat_ripristino/evidenza/PROGRAMMA_Vivere_il_parco_2021.1622712509.pdf

Domeniche europee estate 2021 al Forte di Cadine

#UEcheForte

Domeniche europee al Forte di Cadine

27 giugno 2021

25 luglio 2021

8 agosto 2021

Domenica 27 giugno, domenica 25 luglio e domenica 8 agosto 2021, Europe Direct Trentino – Centro d’informazione della Commissione europea incardinato nel Servizio Pianificazione della Provincia autonoma di Trento – e la Fondazione Museo Storico del Trentino, propongono #UEcheForte , tre giornate per le famiglie dedicate al gioco e alla scoperta, in un contesto storico europeo unico nel suo genere, nell’ambito delle iniziative della “Conferenza sul Futuro dell’Unione europea (CoFe)”.

Nell’anno della rinascita dopo il Covid, l’UE ha lanciato la Conferenza sul Futuro dell’Unione europea, un’iniziativa senza precedenti che costituisce una grande opportunità per i cittadini, un’occasione unica per ragionare sulle sfide e le priorità dell’Europa. La CoFe è stata voluta dalle tre grandi istituzioni europee, Parlamento, Consiglio e Commissione, che insieme svolgeranno le funzioni di presidenza congiunta. Chiunque può dare il proprio contributo per riflettere sul futuro dell’Europa che vorrebbe.

Gli appuntamenti #UEcheForte rappresentano anche un’occasione per contribuire, con proposte ed osservazioni, a migliorare il progetto europeo.

Gli eventi #UEcheForte ospiteranno grandi e piccini, proponendo attività ludiche-informative sull’UE e sul Forte di Cadine, insignito del ” Marchio del patrimonio europeo”.

Il Forte diventa ora un luogo di una storia nuova, un luogo di incontro, di cultura e di divertimento nel segno dell’Europa. Da luogo di chiusura, a luogo di apertura ed opportunità.

Varie le attività proposte dalle 10.30 alle 16.00: un gioco alla scoperta del Forte, l’angolo europeo, yoga sul prato e letture per bambini per scoprire insieme l’Europa.

Per accedere agli eventi al Forte, luogo ideale per un pic nic in famiglia, è necessaria la prenotazione con l’invio di un’email all’indirizzo edu esplicitando il nominativo e il numero delle persone partecipanti.

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Per scoprire il Forte di Cadine consultate il sito http://www.museostorico.it/index.php/Luoghi/I-luoghi-della-Fondazione/Forte-di-Cadine e per conoscere la Conferenza sul futuro dell’UE visitatefutureu.europa.eu

Qui: http://www.museostorico.it/index.php/Il-Museo/Appuntamenti/2021/UEcheForte.-Domeniche-europee-al-Forte-di-Cadine-27-giugno-25-luglio-8-agosto il programma delle giornate.

Nuovo Bauhaus europeo: votazioni premi 2021 – Parco Archeo Natura di Fiavè

La Soprintendenza per i beni culturali della Provincia autonoma di Trento concorre per i premi 2021 del Nuovo Bauhaus europeo.

Il Nuovo Bauhaus europeo è un’iniziativa interdisciplinare della Commissione europea che mira a combinare design, sostenibilità e accessibilità nella progettazione degli spazi di vita nell’era post-pandemica.

Nella fase attuale dell’iniziativa sono stati messi in palio 20 premi, che saranno assegnati ad altrettanti progetti, suddivisi in categorie specifiche, che dimostrino di combinare sostenibilità, estetica ed inclusione.

Oggi si aprono le votazioni pubbliche che pre-selezioneranno i 3 progetti più votati per ogni categoria, che avranno la possibilità di concorrere per l’assegnazione del premio. C’è tempo per votare fino al 18 giugno!

La Soprintendenza per i beni culturali della Provincia autonoma di Trento concorre nella categoria 5
"Conservazione e trasformazione del patrimonio culturale"
con il progetto P.A.N. – Parco Archeo Natura di Fiavé: sosteniamolo!

👉 COME FARE

Per votare il progetto PAN, andate sul sito https://prizes.new-european-bauhaus.eu/votes e cliccate sul pulsante giallo "I VOTE FOR MY FAVORITE PROJECT".
Vi verrà chiesto di inserire un indirizzo email e di accettare le regole di privacy.
Si aprirà poi una finestra, nella quale vi verrà chiesto di pre-selezionare le categorie per le quali volete votare nei due filoni di premi, Awards e Rising Stars.
Nel primo filone, Awards, selezionate la categoria 5 "Preserved and transformed cultural heritage" e altre 2 categorie a vostra scelta.
Nel secondo filone, Rising Stars, 3 categorie a vostra scelta. Poi cliccare in fondo alla pagina il pulsante giallo NEXT STEP.
A quel punto si apriranno le liste dei progetti che avete selezionato per ogni categoria: scorrete la lista della categoria 5 finché non trovate il progetto Parco Archeo Natura e selezionatelo.
ATTENZIONE, in questo passaggio selezionate SOLO un progetto per categoria!
Alla fine della selezione, vi si aprirà una finestra di riepilogo: controllate che abbiate selezionato il progetto PAN, e poi cliccate sul pulsante giallo a fondo pagina "SUBMIT MY VOTE".

Le votazioni sono aperte solo fino a venerdì prossimo, 18 giugno

👉 Qui trovate ulteriori informazioni sul Parco:
https://www.cultura.trentino.it/Luoghi/Tutti-i-luoghi-della-cultura/Aree-archeologiche/Parco-Archeo-Natura-di-Fiave

https://www.ufficiostampa.provincia.tn.it/content/view/full/188405

EURES TMS/ placement in Trentino, Rai3 12 giugno 2021 ore 9.30

Sabato 12 giugno ore 9.30 su RAI3 nell’ambito della trasmissione il posto giusto ci sarà un approfondimento sul programma di mobilità EURES TMS.
In particolare verrà portata come testimonianza la Fondazione Mach di San Michele all’Adige che tramite EURES ADL Trento ha utilizzato il programma per l’assunzione di una giovane ricercatrice proveniente dalla Grecia.

Programma 2021 Parco delle Terme di Levico @visitvalsugana

Nuova edizione del programma di animazione culturale

VIVERE IL PARCO per l’estate 2021 nel parco delle terme di Levico.

Proponiamo:

  • concerti

  • visite botaniche

  • laboratori rivolti a bambini e adulti

  • incontri letterari

  • mostra a tema

Nel link il programma completo:

http://www.naturambiente.provincia.tn.it/binary/pat_ripristino/evidenza/PROGRAMMA_Vivere_il_parco_2021.1622712509.pdf